„Absurdes Bild“

Gemnden. Das Ma aller Dinge ist die Messlatte so das Motto des Knstlers. Wie ein roter Faden zieht sich das war

Gemnden. Das Ma aller Dinge ist die Messlatte so das Motto des Knstlers. Wie ein roter Faden zieht sich das warnende Rot-Wei der Messlatte als bedrohendes Symbol des Menschen, als Vorbote der Landschaftszerstrung, durch die surrealen Bildkompositionen des gebrtigen Marburgers Horst H. Geist. Akribisch und detailgenau zeichnet der unter anderem mit dem Kunstpreis der Stadt Grnberg und der Stadt Dortmund ausgezeichnete Maler ein absurdes, surrales Bild von der Welt. So wie Horst H. Geist heute Landschaften sieht, so gestaltet er sie auch: mit klarer Konzeption, ausgewogen komponiert, in dezent mathematischer Farbigkeit und sehr dekorativ. Neben seinen surrealen Werken zeigt er diesmal auch abstrakte Werke, die seinen knstlerischen Ursprung widerspiegeln, denn er war bis 2003 im Bereich Tapetendesign ttig. Die Ausstellung ist zwischen dem 24. Mai und 20. Juni zu den ffnungszeiten im Alten Bahnhof zu besichtigen, dienstags bis freitags ab 17 Uhr, samstags ab 11 Uhr und sonntags ab 10 Uhr.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.