So funktioniert eine ökologisch vertretbare Energiewende dem Hintergrund von mehr als 20 Biogasanlagen in Waldeck-Frankenberg

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Maisernte im Upland. Foto: Archiv

Herzhausen. "Biomasse im Spannungsfeld von Energiegewinnung und Biodiversität" heißt der Informationsabend, zu dem der NABU-Kreisverband a

Herzhausen. "Biomasse im Spannungsfeld von Energiegewinnung und Biodiversität" heißt der Informationsabend, zu dem der NABU-Kreisverband am Dienstag, 28. Februar, um 19 Uhr ins Gasthaus Kohlberg in Herzhausen einlädt.

Der stellvertretende NABU-Landesvorsitzende Uwe Baumert aus Niedersachsen wird Erfahrungen und Wege für eine ökologisch vertretbare Energiewende aufzeigen. Der ehrenamtliche Naturschutzberater ist durch seine Mitarbeit in Expertenforen und Uni-Arbeitskreisen international aus Fachmann für Landwirtschaft und Bioenergie anerkannt.

Vor dem Hintergrund von mehr als 20 Biogasanlagen in Waldeck-Frankenberg und einer in vielen Regionen Deutschlands festzustellenden oder drohenden "Vermaisung der Landschaft" will der NABU in einer sachlichen Diskussion neue Lösungen suchen. Neben Landwirten, Naturschutzverbänden, Energieunternehmen sind auch die politischen Verantwortungsträger im Kreis und Kommunen zum Informationsabend eingeladen.

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