Gelungenes Abschlusskonzert

Hosenfeld. Das Trompetenduo Jürgen von Keitz und Matthias Bickert  war am 29. Mai um 19 Uhr bei herrlichem Sonnenschein zum letzten mal in diesem Ja

Hosenfeld. Das Trompetenduo Jürgen von Keitz und Matthias Bickert  war am 29. Mai um 19 Uhr bei herrlichem Sonnenschein zum letzten mal in diesem Jahr in ihrem Heimatort Blankenau, im schönen Schwarzatal, am "Hopperain" mit modernen und traditionellen Volksliedern zu hören.

Eine unüberschaubare Menge von Konzertbesuchern aus nah und fern belagerte den Zufahrtsweg zum Hopperain, um das "Feierabendlied" oder das "Gute Abend, gute Nacht" zu hören. Unter ihnen konnte auch die Vorständin der Lebenshilfe Fulda-Hünfeld und der Ortsvorsteher von Blankenau begrüßt werden.

Als Gastmusiker waren Sascha Betzhold (Blankenau) und Michael Bug (Neuenberg) mit ihren Tenorhörnern, sowie Peter Leinweber (Harmerz) und Stefan Jost (Kleinlüder) mit ihren Flügelhörnern am "Hopperain" mit von der Partie. Mit vielen gekonnten Musikstücken wie beispielsweise das "Ave Maria" nach der Melodie "Wenn ich ein Glöcklein wär" von den Hergolshäuser Musikanten, sowie dem "Ännchen von Tharau" und "Am Brunnen vor dem Tore" glänzte das "Hopperain-Sechstett" auf Ihren Blasinstrumenten in gekonnter Weise.

Die unzählbar vielen  Zuhörer haben den Weg nach Blankenau gefunden, um der alten Tradition des "Hopperain-Spielens"  beizuwohnen. Dies war auch wie in den vergangenen Jahren wieder ein großer musikalischer Erfolg. Im Anschluss waren alle Gäste, Freunde, Gönner und Zuhörer zum Abschluss an die "Jause-Station" unter der "Herrmannseiche" zum Umtrunk bei Grillwürstchen eingeladen. Die Zuwendungen aus diesem Jahr kommen je zur Hälfte der Lebenshilfe Fulda-Hünfeld sowie der Renovierung von der alten Schule in Blankenau zu Gute.

Das Trompetenduo Jürgen von Keitz und Matthias Bickert, welches im nächsten Jahr ihr 30 jähriges Bestehen mit einer zweitägigen Benefizveranstaltung am Pfingstwochenende feiert, bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Sponsoren, Zuhörern, Helfern und Spendern  und hofft, dass sie auch im nächsten Jahr mit ihren Volksliedern wieder viele Zuhörer begeistern und nach Blankenau anziehen können.

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