„Hautnah USA“

Waldeck-Frankenberg. Mit Beendigung der Nominierungsparteitage laufen die Vorbereitungen des US-Wahlkampfes auf vollen Touren. Die Menschen richten ih

Waldeck-Frankenberg. Mit Beendigung der Nominierungsparteitage laufen die Vorbereitungen des US-Wahlkampfes auf vollen Touren. Die Menschen richten ihre Blicke auf eine Gesellschaft, die immer wieder durch eigenwillige Handlungen und auergewhnlich erscheinende Wertevorstellungen auffllt. Passend zu diesem Thema ist jetzt ein Buch erschienen, das sich gesellschaftskritisch mit den USA und den dort lebenden Menschen auseinandersetzt.Der Titel Hautnah USA - Vom Wahnsinn einer Traumgesellschaft stammt von Gregor Schweitzer, ein Nachfahre von Albert Schweitzer, der auf einem 405-Tage-Mammuttrip durch die USA auf den Spuren von John Steinbeck die Gesellschaft erkundet hat. Gefunden hat er nach eigenen Aussagen das kerouacsche Mutterland des Pennertums. Schweitzer fungiert nicht als bewertender Autor, sondern gibt seine Erlebnisse unverndert und meist unkommentiert an seine Leser weiter, so dass sich jeder ein eigenes Bild des Zustandes der US-Gesellschaft machen kann.

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