Küssen ist ein Stresskiller

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Waldeck-Frankenberg. Heute  ist Valentinstag. An keinem anderen Tag im Jahr wird wohl so häufig und so ausgiebig geküsst wie an diesem. Warum das n

Waldeck-Frankenberg. Heute  ist Valentinstag. An keinem anderen Tag im Jahr wird wohl so häufig und so ausgiebig geküsst wie an diesem. Warum das nicht nur gut für die Beziehung ist, sondern auch für die Gesundheit, erklärt die Techniker Krankenkasse in Hessen.

"Küssen hilft das Immunsystem zu stärken", sagt Katja Pilgermann, Präventionsexpertin. Der Austausch von Viren und Bakterien wirke ähnlich wie eine Impfung. "Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen und ist so in Zukunft besser auf sie vorbereitet." Der wohltuende seelische Effekt des Küssens ist zudem ein wahrer Stresskiller. "Beim Küssen wird das Glückshormon Serotonin freigesetzt." Das vertreibe nicht nur Kummer und Sorgen, sondern könne zudem körperliche Schmerzen lindern.

Auch für die Fitness und Herzgesundheit ist ein Kuss von Vorteil. "Der Puls erhöht sich auf bis zu 110 Schlägen pro Minute. Dadurch wird der Kreislauf massiv angeregt", sagt Pilgermann. Außerdem kräftige das Küssen die Lunge. Denn statt der durchschnittlich 20 Atemzüge pro Minute, atmen Paare beim Küssen dreimal so viel ein und aus.

Hals- und Nackenmuskeln werden bei einem leidenschaftlichen Kuss ebenso aktiviert, wie etwa 30 Muskeln im Gesicht. Bei einem zweiminütigen Kuss verbrennt der Körper bis zu 16 Kalorien.

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