Lina im Pech: TV-Moderatorin bleibt liegen

Region. Die bekannteste Teilnehmerin an der Rallye "Auf nach Melsungen" war am Ende wohl auch die unglücklichste. Lina van de Mars, bekannt

Region. Die bekannteste Teilnehmerin an der Rallye "Auf nach Melsungen" war am Ende wohl auch die unglücklichste. Lina van de Mars, bekannt als die Schrauberin aus der DMAX-Serie "Der Checker", blieb mit ihrem Piloten Florian Nigel am Samstag bei der letzten Wertungsprüfung in Rhünda liegen.

Ein Abriss der Spurstange an ihrem Citroen Saxo zwang die Beiden zur Aufgabe kurz vor dem Ziel. Ein trauriges Ende der ersten Rallye-Teilnahme der "Checker-Braut" auf deutschem Boden und ein erster Rückschlag bei ihren Bemühungen in der Rallye-Szene Fuß zu fassen.

"Vor vier Jahren habe ich meine Rennlizenz bei Florian Nigel gemacht", erzählte sie unserer Zeitung in einer kurzen Rennpause, "danach bin ich einige Rallyes als Co-Pilotin in der Türkei gefahren."

Als Rennsport-Begeisterte wolle sie nicht mehr nur Zuschauer sein, sondern möglichst schnell selbst ans Lenkrad. Die Rallye bei Melsungen sollte ei erster Schritt sein.  "Mein Problem ist allerdings: Ich kann in Deutschland nicht mal eben heimlich üben", so Lina van de Mars. Nur gute Worte hatte die Moderatorin dagegen für die Veranstalter vom ASC-Melsungen. "Hier herrscht eine tolle und ganz familiäre Atmosphäre", so die Feststellung der Rallye-Novizin.

Ihren nächten Auftritt im Rennanzug hat sie am 13. April ebenfalls in Nordhessen. Sie startet bei der Rallye Vogelsberg.

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