Luxemburger Historiker hält Festansprache zu Lolls

Bad Hersfeld. Der renommierte Luxemburger Historiker und Schausteller-Fan Steve Kayser wird am Vorabend des Lullusfestes in der Stiftsruine die Festan

Bad Hersfeld.Der renommierte Luxemburger Historiker und Schausteller-Fan Steve Kayser wird am Vorabend des Lullusfestes in der Stiftsruine die Festansprache halten. Steve Kayser ist Direktor des Dokumentationszentrums der Zwangsrekrutierten in Luxemburg. Sein Hobby ist die "Schueberfouer", das älteste Volksfest Luxemburgs, bei dessen Organisation er mitwirkt. Über die "Schueberfouer zenter 1340" hat er einen Bildband herausgegeben.

Das Lullusfest ist ihm durch Besuche in Bad Hersfeld bekannt. Besonders hat ihn das Zusammenwirken zwischen Geschichtsbewusstsein und Traditionspflege in Bad Hersfeld beeindruckt. Die Verbindungen in die Lullusstadt sind durch den Feuermeister Udo Rossbach und das langjährige Mitglied der Lullusfestkommission, Reinhard Rauche, entstanden.

Steve Kayser tritt dafür ein, dass das Lullusfest als eines der ältesten Volksfeste Europas als Kulturerbe geschützt wird. Im Hinblick auf den Antrag, das Lullusfest als immaterielles Kulturgut anzuerkennen, wurde mit Steve Kayser ein passender Redner gefunden. Er wird in seiner Festansprache hierauf eingehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang

Nach dem Kollegah und Farid Bang einen Echo bekommen haben, stehen die beiden nun ohne Plattenfirma da. Das Musikunternehmen BMG stoppte die Zusammenarbeit mit den …
Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang

Werden viele junge Erwachsene nun traurig sein? Die „Neon“ gibt‘s schon bald nicht mehr

Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr stellt nach 15 Jahren sein Magazin „Neon“ ein. Das Heft erscheint am 18. Juni zum letzten Mal.
Werden viele junge Erwachsene nun traurig sein? Die „Neon“ gibt‘s schon bald nicht mehr

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.