Ich bin Nummer Vier

Aliens müssen nicht immer grün und schleimig sein, manchmal kommen sie auch ganz adrett daher: Teenager John (Alex Pettyfer, Mädels: googelt den ma

Aliens müssen nicht immer grün und schleimig sein, manchmal kommen sie auch ganz adrett daher: Teenager John (Alex Pettyfer, Mädels: googelt den mal!) wurde zusammen mit acht anderen Kindern, die alle über besondere Fähigkeiten verfügen, auf die Erde evakuiert, kurz bevor die bestialischen Mogadorians seinen Heimat-Planeten Lorien zerstört haben. Zusammen mit seinem persönlichen Beschützer Henri (Timothy Oliphant) ist er von nun an fortwährend vor ihnen auf der Flucht und landet letztendlich in einem kleinen Ort in Ohio, wo er unauffällig die High-School besucht und sich prompt in die Klassenschönheit (Dianna Agron) verliebt. Doch etwas stört die neue Romanze: Drei seiner Art sind bereits von den Mogadorians auf der Erde aufgestöbert und umgebracht worden, und er ist die Nummer Vier! Ob ihm seine neu entwickelten Super-Kräfte dabei helfen werden, sich selbst und seine Liebe zu retten?

"Ich bin Nummer Vier" ist derart auf eine Fortsetzung ausgelegt, dass das Ende schon fast weh tut. Seine Mischung aus Fantasy und Romanze hat ein bisschen etwas von "Twilight" und "X-Men", lässt Teenagerherzen höher schlagen und Erwachsene um mehr Tiefgang bitten. Für die Zielgruppe der Teenager ist er meiner Meinung nach gut geeignet, um einen schönen Abend mit Popcorn und Cola zu verbringen.

Genre: Science FictionRegie: D.J. Caruso FSK: 12 JahreStart: 17.03.2011

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