Richtig vor der Sommersonne schützen

Von LIANE REICHHARTZur Vorbeugung dienen Sonnenschutzmittel. Doch nicht jedes Mittel ist fr Jeden geeignet. Selbst bei Aufenthalt unter dem Sonn

Von LIANE REICHHART

Zur Vorbeugung dienen Sonnenschutzmittel. Doch nicht jedes Mittel ist fr Jeden geeignet. Selbst bei Aufenthalt unter dem Sonnenschirm kann es zu einem Sonnenbrand kommen. Mehrfaches Auftragen des Mittels hlt zwar den Schutz aufrecht, verlngert ihn jedoch nicht. Hier gilt die Regel: Viel hilft viel. Je empfindlicher die Haut, desto hher muss der Lichtschutzfaktor sein. Er bezieht sich allerdings nur auf die UVB-Strahlen.

Die Angaben und Untersuchungen zum Schutz vor UVA-Strahlen sind noch verworren, nicht einheitlich und ausreichend belegt. Das Verhltnis von UVA- zu UVB-Faktor sollte mindestens 1:3 betragen. Untersuchungen der Stiftung Warentest zeigten, dass preiswerte Produkte gute Ergebnisse liefern. Wer sich im Solarium vorbrunt, begnstigt lediglich die vorzeitige Hautalterung. Babys sollten dem prallen Sonnenlicht gar nicht ausgesetzt werden und Kleinkinder nur eine kurze Zeit. In jedem Fall beugen T-Shirt, Sonnenhut, Sonnenbrille und grndliches, wiederholtes Eincremen den schlimmen Folgen vor.

Kommt es trotzdem zu einem Sonnenbrand darf nicht leichtfertig zu entsprechenden Mitteln gegriffen werden. Manche enthalten Hydrocortison das einerseits entzndungshemmend und antiallergisch wirkt, andererseits die Haut dnner werden lsst. Daneben gibt eine Vielzahl von Wirkstoffen, die auch Allergie auslsend sind. Unter Umstnden ist eine rztliche Behandlung notwendig. Eine Linderung verschafft immer die Khlung durch feuchte Auflagen. In jedem Fall gilt: Verzicht auf direkte Sonne und viel trinken.

Der beste Schutz ist immer noch seinen Krper langsam an die Sonne zu gewhnen, die Mittagssonne zu meiden, fleiig cremen und auf den bentigten Lichtschutzfaktor achten.

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