Von schwül zu „kühl“: Achtung Wetterwechsel

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Nach der enormen Hitze der letzten Tage ist jetzt erst einmal Wetterwechsel angesagt, "kühlere" Luftmassen erreichen Hessen. Aber: Bei eine

Nach der enormen Hitze der letzten Tage ist jetzt erst einmal Wetterwechsel angesagt, "kühlere" Luftmassen erreichen Hessen. Aber: Bei einem so plötzlich eintretenden Temperaturabfall leidet häufig der Körper – und das äußert sich bei vielen Betroffenen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlafstörungen.

Dabei handelt es sich bei dem Phänomen, von dem nach Einschätzung von Experten rund 40 Millionen Deutsche betroffen sind, keineswegs um Einbildung. Vielmehr ist Wetterfühligkeit die Folge bestimmter körperlicher Abläufe. Deshalb reagieren Menschen mit niedrigem oder hohem Blutdruck auch oftmals besonders empfindlich. Den Symptomen ist man allerdings keineswegs hilflos ausgeliefert. Die AOK Hessen rät vor allem dazu, körperlich aktiv zu sein und viel zu trinken. Alles was das Immunsystem stärkt und dem Körper grundsätzlich gut tut, hilft auch gegen Wetterfühligkeit. Viel Bewegung an der frischen Luft, Wechselbäder, ausreichend schlafen. Verzichten sollte man insbesondere in Übergangszeiten auf Alkohol. Er weitet die Gefäße, der Blutdruck geht noch weiter in den Keller.

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