Todesstrafe für Hunde

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Foto: TASSO e.V.

Seit drei Jahren entscheiden sich immer mehr urlaubsfreudige Hundebesitzer gegen das Urlaubsland Dänemark, so die Tierschutzorganisationen TASSO e. V

Seit drei Jahren entscheiden sich immer mehr urlaubsfreudige Hundebesitzer gegen das Urlaubsland Dänemark, so die Tierschutzorganisationen TASSO e. V. Besonders in den vergangenen Monaten sei die Zahl der Stornierungen drastisch gestiegen. Grund sei die seit dem 1. Juli 2010 geltende Novellierung des Hundegesetzes, das die Zucht, Haltung und Einfuhr von 13 Hunderassen verbietet. Einem Hund drohe dort die Todesstrafe, wenn er einen anderen Hund oder einen Menschen schwer verletzt. Tasso beruft sich auf Informationen des dänischen Tierschutzvereins "Fair Dog". Demnach  sind bereits rund 1.400 Hunde des Gesetz zum Opfer gefallen.

In Dänemark verbotene Rassen (Zucht, Haltung und Einfuhr):

Pitbull Terrier, Tosa Inu, Amerikanischer Staffordshire Terrier, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Amerikanische Bulldogge, Boerboel, Kangal, Zentralasiatischer Ovtcharka, Kaukasischer Ovtcharka, Südrussischer Ovtcharka, Tornjak und Sarplaninac.

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