Verlorene Millionen, schöne Frauen und Kampf gegen den Krebs

Kassel. So einen Typen wie Jimmy Hartwig muss man abends kennenlernen. Zufällig. In einer Kneipe, weit ab vom Scheinwerferlicht, in das der ehema

Kassel. So einen Typen wie Jimmy Hartwig muss man abends kennenlernen. Zufällig. In einer Kneipe, weit ab vom Scheinwerferlicht, in das der ehemalige Fußballnationalspieler, Dschungel-Camp-Insasse und heute als Theaterschauspieler überzeugende Hartwig immer wieder mal rückt.

Verlorene Millionen, schöne Frauen und Kampf gegen den Krebs

Genauso geschah es dann auch: Andreas Glagow, Geschäftsführer von Köhler-Moden, traf Jimmy Hartwig nach einer Lesung  in einem Kasseler Lokal. Man freundete sich an, es folgte die Einladung ins Modehaus. Und bevor Köhler-Inhaber Ludwig Vordemfelde und Geschäftsführer Glagow den Gästen den promineten Buchautor ankündigen konnten, stöberte der sich erstmal durch die verschiedenen Etagen des Hauses. Auf der Suche  nach einem Sakko, "so für jeden Tag". Fündig wurde er natürlich. Und seine Lesung aus dem Buch "Ich bin ein Kämpfer geblieben", ein voller Erfolg.  Er berichtete von verdienten und verlorenen Millionen, von schnellen Autos und schönen Frauen. Vom Absturz und der Wiederauferstehung. Und von seinem Kampf gegen den Krebs, den er schlussendlich besiegte. Authentisch, mitreißend, klasse!

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