Weihnachtsgebäck unbeschwert genießen: Sämtliche Proben unbelastet

Region. Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) hat bisher insgesamt 149 Proben von weihnachtlichen Erzeugnissen auf Inhaltsstoffe, verwendet

Region. Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) hat bisher insgesamt 149 Proben von weihnachtlichen Erzeugnissen auf Inhaltsstoffe, verwendete Zusatzstoffe, die sensorischen Eigenschaften der Gebäcke sowie ihre Gehalte an Acrylamid überprüft. "Es handelt sich dabei um 96 Proben Weihnachtsgebäck und 53 Proben Schokoladenerzeugnisse. Alle untersuchten weihnachtlichen Lebensmittel waren von einwandfreier Beschaffenheit und handelsüblicher Qualität.", teilte Prof. Dr. Hubertus Brunn, Direktor des Landeslabors in Gießen mit. "Erfreulicherweise wurden die europäischen Richtwerte für Acrylamid in keiner der untersuchten Probe erreicht oder überschritten, vielmehr lagen die Gehalte an Acrylamid in den meisten Proben deutlich unterhalb der Richtwerte", so Brunn. Acrylamid entsteht bei der trockenen Erhitzung von bestimmten, natürlicherweise in Lebensmittel vorhandenen Eiweißbestandteilen mit Kohlenhydraten wie Stärke oder Zucker. Acrylamid steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Unter anderem seien Stollen, Lebkuchen,  Spekulatius,  Magenbrot, Pfeffernüsse sowie Schokoladenfiguren, gefüllte Schokoladen und weihnachtliche Pralinen untersucht worden. "All’ diese Produkte können die Hessen", freut sich Prof. Brunn, "unbeschwert genießen

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