Alsfelder Kulturtage präsentieren großartiges Programm

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Sichtlich beeindruckt vom druckfrischen Programmflyer zeigte sich Bürgermeister Stephan Paule, Schirmherr der Alsfelder Kulturtage (Mitte). Überreicht wurde er von den Mitgliedern des Orga-Teams (von links): Roland Heinrich, Viola Bornmann, Bärbel Haltenhof und Dr. Walter Windisch-Laube.

42 Veranstaltungen in 17 Tagen – auf dieses kulturelle Ereignis freuen sich sowohl der Verein Alsfelder Kulturtage e.V. als auch ein großes, interessiertes Publikum aus Alsfeld und der weiteren Region.

„Wir konnten wieder viele namhafte Künstlerinnen und Künstler für unser Projekt begeistern, das in diesem Jahr zum fünften Mal mit ungebremstem Engagement an den Start geht“, freut sich Dr. Walter Windisch-Laube vom Organisationsteam, das vor wenigen Tagen im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus und im Beisein des Schirmherrn der Alsfelder Kulturtage, Bürgermeister Stephan Paule, das Programm vorstellte. 18 Mal haben sich Viola Bornmann, Tanja Gremmel, Bärbel Haltenhof, Roland Heinrich, Dietgard Hennighausen, Traudi Schlitt und Walter Windisch-Laube in den letzten 18 Monaten getroffen und eine Mammutaufgabe gestemmt – gilt es doch längst nicht nur, das Programm zusammenzustellen und Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern zu halten. „Viel mehr Zeit als das reine Programm nimmt das ganze Drumherum in Anspruch“, erläuterte Bärbel Haltenhof.

Zum Start der Kulturtage wird am 13. September die Ausstellung der Stadtzeichner „Es war einmal“ im Pranger eröffnet, schon einen Tag später spricht Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher in der Villa Raab über die Magie der Zahlen. Von A bis Z, von Highlight zu Highlight hangeln sich die diesjährigen Kulturtage über Aktionen in der Alsfelder Altstadt, Mitmachangebote für Kinder, große Namen wie Werner Reinke und gesellschaftspolitische Themen wie Medienkonsum. „Wir können gar nicht alles einzeln aufzählen“, freute sich Bärbel Haltenhof, die beispielhaft die „Ommaasch zum 100. Geburtstag von Karl Brodhäcker“ nannte, oder die Gruppe Quadro Nuevo, die erstmals in Alsfeld gastiert und ihr nagelneues Programm „Wunder Welt Musik“ vorstellt.

„Wir haben sowohl regionale als auch überregionale Künstlerinnen und Künstler im Programm“, unterstrich Windisch-Laube: Da sind der Kabarettist Matthias Tretter und der Moderator und Autor Tim Frühling auf der einen Seite, die Autorin Astrid Ruppert oder Henner Eurich mit seinem KirchenKlavierKabarett auf der anderen Seite und dazwischen jede Menge Künstlerinnen und Künstler, Vereine, Vortragende, Musiker und sogar eine kleine Reise, denn zum vielfältigen Musikprogramm von Aqualung bis Urvalov gehört auch eine Orgelfahrt, die gemeinsam mit dem Organisten Rudolf Haidu durch fünf Dörfer führt.

„Die kulturelle Landschaft auch in unseren Breiten ist reich und hochwertig“, so ein Fazit des Organisationsteams, das unterstreicht, dass der Eintritt zu allen Veranstaltungen bis auf wenige Ausnahmen frei ist. Das Programm und nähere Infos gibt es unter www.alsfelder-kulturtage.de

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