Antrifttals Bürgermeister Dietmar Krist hat viel erreicht

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Kandidiert für eine zweite Amtszeit als Bürgermeister in Antrifttal: Amtsinhaber Dietmar Krist.

Er ist Bürgermeister in Antrifttal und weiterhin hoch motiviert, in die zweite Amtszeit zu starten: Dietmar Krist.

Am 26. Mai dürfen die Antrifttaler zeitgleich mit der Europawahl einen von drei Bürgermeisterkandidaten auswählen. Der 44-Jährige Amtsinhaber stammt aus Ruhlkirchen und sieht viele Vorteile in der naturnahen Lage seiner Gemeinde. „Hier sind wir umgeben von der Natur, haben aber auch darüber hinaus viel zu bieten. In der Gemeinde kann man gut und günstig im Herzen Deutschlands leben“, ist Krist überzeugt. Im Antrifttal gebe es einen Hausarzt, eine gut aufgestellte Vereinslandschaft und nicht zuletzt eine gute Verkehrsanbindung über die nahe gelegene Autobahn oder Bahnstationen in Alsfeld und Neustadt. Der demografische Wandel zeige, dass nach wie vor junge Familien sich in Antrifttal wohlfühlen. Seit Jahren stagnieren die Bevölkerungszahlen – für die Region eine positive Nachricht.

Sehr gut würden Familien die guten Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder bewerten. An der Grundschule und dem Kindergarten vor Ort gebe es gute Angebote, damit Eltern in der Lage seien, arbeiten zu gehen und ihre Kinder gut aufgehoben zu wissen. Auch seien Homeoffice- Arbeitsplätze im Kommen. Damit auch Antrifttaler Bürger in diesen Genuss kommen könnten, hätte die Gemeinde während Krists Amtszeit große Fortschritte in den Kommunikationsnetzen gemacht. Vier der fünf Ortsteile seien schon mit dem Breitbandausbau erschlossen worden, Ohmes werde in Kürze nachziehen. Überhaupt sei in den letzten Jahren kräftig investiert worden. Die Seibelsdorfer Brücke sei mit Unterstützung des Verkehrsministeriums für rund 600.000 Euro erneuert werden. In Ruhlkirchen entstand das neue Gemeindezentrum für fast eine Million Euro.

Gerade Vereine erfahren bei Krist viel Aufmerksamkeit, denn das ehrenamtliche Engagement sei sehr wichtig für das Miteinander in den Ortschaften. Durch das gemeinsame Anpacken könne man viel erreichen, was etwa die 750-Jahrfeier in Seibelsdorf gezeigt habe.

Die Fusion mit Kirtorf hingegen ist für Krist vom Tisch. Übrig geblieben ist von der Idee eine Vertretungsregelung: „Wir brauchen in unserer Verwaltung Spezialisten, denn wir haben hier nur Generalisten, die alle Bereiche abdecken müssen.“ In dieser Hinsicht würde eine Zusammenarbeit mit anderen Kommunen Sinn ergeben – die Unabhängigkeit der Gemeinde solle aber gewahrt bleiben.

„Ich stehe auch weiterhin für eine sparsame Haushaltsführung, Ausbau der Telekommunikationsnetze, bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements“, erklärt Krist. Antrifttal sei bereits auf einen guten Weg, weiterhin lebenswert für Jung und Alt zu sein.

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