Beliebte Wohngegend am Rodenberg gibt wenig Anlass zu Kritik

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Schon seit Wochen liegen die Bildschirme am Straßenrand der Landgraf-Hermann-Straße.
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Die Minigolfanlage im Goethepark soll noch aufgelöst werden.
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Paule erklärt das geplante Entwässerungssystem an der alten Feuerwache.
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Der Radweg auf der rechten Seite wird breiter, dafür verschwindet die Markierung auf der Fahrbahn bergab in der Ernst-Arnold-Straße.
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Viel Informatives und wenig zu Meckern gibt es bei der Ortsbegehung am Rodenberg mit Bürgermeister Paule.

Zu einer Ortsbegehung „Am Rodenberg 2” lud Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule Anwohner und Interessierte ein.

 Paule informierte über einige Neuigkeiten in diesem Gebiet. Dass dort nicht viel im Argen liegt, zeigte sich an der geringen Beteiligung.

Zu meckern gab es fast nichts. Die alte Feuerwache wird in nächster Zeit ein paar Veränderungen erfahren. Eine Halle sei an den Vogelsbergkreis verkauft, die Fahrzeughalle und der Schlauchturm würden abgebrochen. Ein fünf Meter breiter und tiefer Graben auf dem Gelände solle in Zukunft den Hochwasserschutz verbessern – ein großer Aufwand, der während einer Feuerwehrnutzung nicht möglich gewesen wäre.

Eine Veränderung der Verkehrssituation in der Ernst-Arnold-Straße werde die Sicherheit der Fahrradfahrer erhöhen. Während die Spur nach oben Richtung Krankenhaus auf dem Bürgersteig verbreitert werden soll, damit auch Fußgänger Platz erhalten, fällt die schmale Markierung auf der Fahrbahn nach unten weg und die Fahrradfahrer können auf der Straße fahren.

Das erhöhe die Sicherheit gravierend, denn im Moment würden einbiegende Fahrzeuge auf dem Fahrradstreifen zum Stehen kommen, um eine Sicht auf die Ernst-Arnold-Straße zu bekommen. Beim Gang durch den Goethepark zeigte sich dieser wenig frequentiert. Zwei Bänke im unteren Bereich waren kaputt, der ehemalige Minigolfplatz war verlassen und noch nicht aufgeräumt, das stehe in nächster Zeit noch an.

Paule ärgerte sich etwas über eine Müllablagestelle in der Landgraf-Hermann-Straße, die schon seit Wochen bestehe. Hier sollen die Anwohner um eine Beseitigung gebeten werden. Kleine ausbesserungswürdige Stellen der Bordsteine und Ecken, in denen Alsfelds Kehrmaschine noch einmal durchgeschickt werden sollte, nahmen die Mitarbeiter Michael Ochs vom Bauamt und Lothar Krauß, Ordnungsamt Alsfeld, auf.

Alles in allem zeigten sich Stadt und Anwohner zufrieden mit der Situation am Rodenberg, die eine schöne und beliebte Wohngegend sei.

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