20 Dienstjahre im Dekanat für Holger Schäddel

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Dekan Dr. Jürgen Sauer (links) und Präses Sylvia Bräuning gratulierten Holger Schäddel zum Jubiläum.

Dekanatsjugendreferent Holger Schäddel steht seit 20 Jahren im Gemeindepädagogischen Dienst. Dieses Jubiläum würdigten die Leitung des Evangelischen Dekanats Alsfelds und alle Mitarbeitenden vor wenigen Tagen in Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Dekan Dr. Jürgen Sauer blickte zurück: „Weinen und lachen, klagen und tanzen“, wie der Dekan mit Hilfe des Bibelverses aus dem Buch Prediger darlegte. Nach seiner Zeit im Evangelischen Dekanat Wiesbaden war der Diakon und Sozialarbeiter zunächst als Dekanatsjugendreferent im Evangelischen Dekanat Homberg, später im fusionierten Dekanat Alsfeld tätig. Dr. Sauer verwies hier hauptsächlich auf den Einsatz Schäddels im Bereich der Jugendarbeit, der schulbezogenen Jugendarbeit und des Religionsunterrichts, den er nach wie vor an der Homberger Ohmtalschule ausübt.

Das Handeln des Jubilars sei geprägt von einer religiösen Dimension und einer Sehnsucht nach Gott und Spiritualität, unterstrich der Dekan, der Holger Schäddel großen Dank aussprach für dessen Arbeit, aber auch für die neuen Anstöße, die er liefere. „Er hat viel geleistet und den Gemeindepädagogen eine gute Konzeption hinterlassen“, sagte Dekanatsjugendreferent Valentin Zimmer. Schäddel habe viele Dinge angestoßen, die bis in die Gegenwart und Zukunft wirkten, wie beispielweise das Konfi-Camp, das in diesem Jahr erstmals stattfand. Holger Schäddel dankte allen, die ihm in seinem bisherigen Berufsleben mit Rat und Tat zur Seite gestanden hatten, mit Lob und auch mit Kritik. All das sei nötig für eine gute Entwicklung, und die, da kann man im Evangelischen Dekanat Alsfeld sicher ein, dauert an.

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