"Dolles Dorf" Stumpertenrod: Dreharbeiten des hr bei den "Stumpis"

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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.
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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.
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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.
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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.
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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.
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Der hr drehte im "Dollen Dorf" Stumpertenrod. Und die "Stumpis" sind zahlreich erschienen.

Aufregung im Feldatal: Bei der Hessenschau des hr-Fernsehens ist Stumpertenrod zum „Dollen Dorf“ gezogen worden.

Feldatal - Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht im 355 Einwohner zählenden Ort. Frauke Stein berichtet: „Meine Schwiegermutter saß vor dem Fernseher und rief laut, dass Stumpertenrod ins Fernsehen kommt. Dann habe ich meine Tochter angerufen. Sie wusste auch schon bescheid. Die Freude war groß.“ Wenige Stunden später rückte das hr-Team an, um zusammen mit Ortsvorsteher Uwe Steuernagel und dessen Stellvertreter Hans-Werner Lack einen „Schlachtplan“ auszuhecken, was beim Dreh am folgenden Tag vorgestellt werden soll. „Bei mir klingelte das Telefon Sturm, als Stumpertenrod gezogen worden ist. Ideen für den Drehtag hatten wir genug. Das ging bei uns ganz schnell“, so Steuernagel.

Bei herrlichem Wetter startete pünktlich um 9 Uhr der Drehtag bei den „Stumpis“, wie hr-Reporterin Nora Enns die Dorfbewohner liebevoll nennt. „Zum ersten Mal habe ich bei der Ziehung vergessen, die Karte mit dem Dorfnamen in die Kamera zu halten“, lacht sie. Sie und ihr Kameramann Marcus Bär necken sich, die entspannte Atmosphäre bei der Filmcrew ist deutlich zu spüren. „Der Dreh in Stumpertenrod macht viel Spaß“, so Enns, „die Themen sind toll und die Leute nett.“ Schon hunderte Mal habe sie „Dodos“ (Dolle Dörfer) gedreht, aber noch nie sei eine Mangel oder ein Gefrierhaus wie in Stumpertenrod zu sehen gewesen. Auch die Vorstellung des Kuh-Friseurs Michael Seipel sei eine Überraschung. Besonders lustig ging es bei der Besichtigung der Kirche, der größten Fachwerkkirche Oberhessens, zu. Dort wurde im Eifer des Gefechts der Lichttechniker aus Versehen in der Kirche eingeschlossen. Darüber lachten die Anwesenden noch bei der Schlusseinstellung im Hof der Familie Kaiser. Dort befindet sich der Dorftreff.

Alle, die es möglich machen konnten, kamen mit ihren Kindern, Verwandten und Haustieren, um dem Kameramann entgegenzujubeln. Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht zauberten die vier aktiven Frauen des Dorftreffs mithilfe weiterer Helfer ein großes Kuchenbuffet in die gemütlich umgebaute Scheune. Dort ließen die „Stumpis“ gemütlich den spannenden Drehtag ausklingen.

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