Ehrenamtliche des DRK im Umgang mit automatisierten Schockgebern geschult

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Die Teilnehmer bildeten sich am Wochenende in Homberg/Ohm fort – auch im Umgang mit automatisierten Schockgebern.

Sechzehn ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes bildeten sich über das Wochenende in Homberg/Ohm fort.

Im Rahmen der sogenannten Sanitätsfortbildung absolvierten sie sechzehn Unterrichtseinheiten zur Rettung und medizinischen Versorgung. Die Ausbilder Tanja Bothin, Monika Bellof und Wilhelm Spamer fokussierten unter anderem die Wiederbelebung und den Einsatz von automatisierten Schockgebern.

In Gruppenarbeiten wurden aber auch die Wundversorgung oder die rechtlichen Grundlagen im Sanitätsdienst des Katastrophenschutzes thematisiert. Die Leitung der Ausbildung hatte Andreas Fischer inne. Kreisbereitschaftsleiter Ulf Immo Bovensmann zeigte sich vom Engagement der ehrenamtlichen Helfer in ihrer Freizeit erfreut.

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