Feierliche Einweihung des Feuerwehrstützpunktes in Alsfeld

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Herrliches Wetter, viele Gäste, ausgelassene Stimmung: Die offiziellen Feierlichkeiten zur Übergabe der neu gebauten Feuerwache in Alsfeld läuteten einen neuen Abschnitt für die Feuerwehrleute ein, dem mancher mit ein wenig Wehmut begegnete.

Groß war der Andrang bei der offiziellen Eröffnung der Feuerwache an der Welzbach in Alsfeld. Zahlreiche Vertreter aus Politik, der beteiligten Firmen, der Feuerwehren und jede Menge Besucher feierten mit. Etwa 4000 Besucher wurden erwartet – eine Zahl, die sicherlich weit übertroffen wurde.

Gleichzeitig fand die Hessische Meisterschaft der Feuerwehrleistungsübung und der Landesentscheid der Hessischen Jugendfeuerwehrwettbewerbe statt. Nach dem Segen von dem evangelischen Pfarrer Remy und dem katholischen Pfarrer Dmytruk dankte Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule den Einsatzkräften für zehntausende Stunden jährlich im Stadtgebiet.

Landesbrandinspektor Harald Uschek wünschte sich, dass das neue Haus mit Leben erfüllt werde. Landrat Manfred Görig erinnerte an den großen Brand auf dem Bückinggelände in Alsfeld und merkte im Hinblick auf die Investition für die Feuerwache an: „Wenn wir nichts machen, haben wir keine Zukunft.”

Stadtbrandinspektor Daniel Schäfer informierte, dass der alte Bau nicht mehr zeitgemäß war und ein Neubau wirtschaftlicher. Alle Beteiligten trugen sich nach den offiziellen Reden in das Goldene Buch der Stadt Alsfeld ein. Insgesamt rund 10 Millionen Euro kostete der Bau. Geld, dass die Verantwortlichen gut angelegt wussten. Insgesamt 46 Räumen steht den Feuerwehrleuten nun zur Verfügung, darunter eine Fahrzeughalle mit zwölf Feuerwehrfahrzeugen, zwei Werkstatthallen und einer Waschhalle.

Markant ist der große Übungsturm mit Schlauchtrocknung, der weithin zu sehen ist. Unterbrochen wurde die Feier von einem Einsatz in der Grünberger Straße, wo nach der nächtlichen Löschung eines Gartenhauses es nochmals zu einer Rauchentwicklung kam.

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