Gutes kommt unverhofft: Kneipengespräch der Jungen Union "Zum Pranger"

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Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Genau das hat Kenan Günay aber getan, der neue Inhaber des Restaurants Zum Pranger.

Er hat es gewagt und sich auf das Projekt Zum Pranger eingelassen und wurde auch nicht enttäuscht, im Gegenteil. Rückblickend sagte er der Jungen Union bei deren Kneipengespräch „im Nachhinein war es die absolut richtige Entscheidung, auch wenn ich erst Bauchschmerzen hatte“.

In diesem Rahmen wollten die jungen Politiker von ihm wissen , wo der Schuh drückt und ob seitens der Politik etwas bewegt werden sollte. Der Gastronom zeigte sich aber voll und ganz zufrieden. Im Vorfeld zur Eröffnung habe ihm die Stadt tatkräftig zur Seite gestanden. Allerdings ist der Restaurantbesitzer der Meinung, dass diesbezüglich noch mehr getan werden muss. Günay gehe zumindest mit gutem Beispiel voran, merkten die Anwesenden an. „Die Begeisterung und der Stolz, den Herr Günay für sein neues Projekt hat, ist ihm sehr deutlich anzumerken und er steckt damit an”, finden die Anwesenden.

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