Handwerkliche Schmuckstücke: Feine Kleinode gab es im Kunsthaus am Ringofen

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Die sechste Auflage von „Kunsthaus Am Ringofen” wartete mit Projekten der ganz besonderen Art auf. Der Eingangsbereich stand ganz im Zeichen der Holzschnitzereien.

Dort mühte sich ein Bär, eine Holzbank zu stemmen, ein bunt bemalter Adler hob seine Schwingen und ein Frischling mit lebhaften Äuglein schaute auf die Besucher. Seifenkunst vom Feinsten, natürlich handgemacht, zog mit verführerischen Duft magisch an.

Kunstvoll genähte Röcke in außergewöhnlichen Mustern und Formen, heimelige Socken und selbst genähte Täschchen mit dem Romröder Schloss oder kuschligem Kunstfell warteten auf Abnehmer. Derweil zeigten Grebenauer Künstlerinnen ihre Werke auf Papier. Für den kleinen Geldbeutel lagen witzige und kreative Postkarten aus. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Kaffee und selbst gemacht Waffeln lockten ins kleine Café im Foyer, der Geruch von frischen Flammkuchen bestach auf dem Außengelände. Dort halfen Kinder bei der Herstellung von farbenfrohen Kerzen mit, die ebenfalls zahlreiche Abnehmer fanden.

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