Tür des letzten Backhauses in Schwarz erstrahlt in neuem Glanz

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Daniel Eidt, Darius Swiercz, Lars Zinn, Rene Czwalina und Lars Wicke.

Witterungseinflüsse und der Zahn der Zeit hatten das Eingangsportal des 1893 erbauten „Backhauses am Wasser” arg in Mitleidenschaft gezogen.

Es ist das letzte von ehemals vier öffentlichen Backhäusern in Schwarz. Daniel Eidt, Rene Czwalina und Darius Swiercz haben aus beständigem Lärchenholz eine neue Eingangstür entstehen lassen, die sich harmonisch an das historische Gebäude anpasst.

Die eingebauten Beschläge sind noch älter als das eigentliche Backhaus. Der Kirmesclub nutzt das Backhaus mittlerweile dreimal im Jahr um Salzekuchen und Sauerteigbrot zu backen. Im Namen der städtischen Gremien dankte Bürgermeister Lars Wicke den Akteuren für ihren Einsatz und dem Kirmesclub für die finanziellen Mittel zum Wohle der Dorfgemeinschaft. Ist doch das Backhaus in Schwarz das einzige Backhaus im Gründchen, in dem private Haushalte noch regelmäßig ihren persönlichen Brotbedarf nach alter Tradition decken.

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