Marktwoche in Homberg lockt viele Besucher an

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Es war kalt, es war sonnig, der Himmel war strahlend blau, es herrschte gute Stimmung und es roch im ganzen Innenstadtgebiet von Homberg/Ohm nach Köstlichem aus Äpfeln und vielen anderen leckeren Zutaten –

Das Stadtfest war der perfekte Auftakt der Marktwoche in Homberg/Ohm. Und das genossen neben den Veranstaltern und Gästen auch einige königliche Hoheiten aus Homberg/Ohm und der Region. Julia Braun-Seibert eröffnete im Namen des Gewerbevereins Homberg/Ohm das Stadtfest um Punkt elf Uhr auf der zentralen Kamax-Bühne. Ihr zur Seite standen Birte Behle vom Vereinsvorstand, Bürgermeisterin Claudia Blum und die Homberger Apfelhoheiten, Königin Lea I. und Prinzessin Eva I. Mit dem 30. Stadtfest begehe man ein kleines Jubiläum, so Braun-Seibert, die kurz darauf einging, dass das Stadtfest sich seinerzeit an das Geschehen rund um den Kalten Markt angedockt hatte, um es möglich zu machen, die Geschäfte in der Stadt an einem Sonntag öffnen zu können. Dabei habe nicht nur Umsatz im Vordergrund gestanden, sondern auch der Wunsch, Besucher von außerhalb in die Ohmstadt zu locken. „Wir können mit Stolz behaupten, dass dieses Konzept aufgegangen ist“, freute sich die Rednerin.

Mit der Wahl des Apfels als Symbol des Stadtfestes vor neun Jahren, der Umbenennung der Veranstaltung in „Apfel-Fest und flüssig“ sowie der Ernennung einer Apfelkönigin habe sich das Fest weiter profiliert und einen Namen in der Region gemacht, wie sie mit Blick auf die Hoheiten festhielt. Auch Bürgermeisterin Claudia Blum begrüßte die anwesenden Gäste in der Homberger Innenstadt. Sie dankte allen Beteiligten und sprach von einer großartigen Kooperation von Stadt, Gewerbetreibenden und Vereinen vor Ort. „Äpfel halten gesund und machen intelligent“, so die Rathauschefin. Und fit machen sie offenbar auch: Mit drei dynamischen, choreographisch anspruchsvollen Tanzeinlagen begeisterten die Tanzgruppen des Tanz- und Aerobic-Studios Topfit die Gäste, bevor es mit den Hoheiten, den Veranstaltern und Honoratioren zum Fass-Anstich ging. Feines aus Apfel – fest oder flüssig – rann alsbald durch die Kehlen der Besucher, dazu viele, viele andere Köstlichkeiten, gebacken oder gebraten, süß oder salzig, warm oder kalt. Die Gäste nahmen alle Angebote gerne an, schlenderten durch die Marktgassen, schauten nach Schmuck oder warmer Kleidung, nach Geschenken, Lebensmitteln oder Deko und kehrten auch gerne in den offenen Geschäften ein. Draußen konnten die Kinder sich an einem Kletterpark erfreuen oder die Luftgaukler bestaunen. Es gab Spaß mit Erinnerungsfotos an der Fotobox und viel Musik an allen Ecken, die zum Verweilen einlud. Die Homberger Vereine präsentierten sich den Besuchern, und diese nutzten die entspannte Atmosphäre auch für das eine oder andere Schwätzchen unter herbstlichem Sonnenschein.

Die Besucher des Kalten Marktes ließen sich von den vielen Angeboten gerne in die Innenstadt locken, schlenderten durch die Marktgassen, schauten nach Schmuck oder warmer Kleidung, nach Geschenken, Lebensmitteln oder Deko und kehrten auch gerne in den offenen Geschäften ein. Draußen konnten die Kinder sich an einem Kletterpark erfreuen oder die Luftgaukler bestaunen. Es gab Spaß mit Erinnerungsfotos an der Fotobox und viel Musik an allen Ecken, die zum Verweilen einlud. Bei entspannter Atmosphäre nutzten die Besucher die Gelegenheit für das eine oder andere Schwätzchen unter gezücktem Regenschirm.

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