Foto der Woche: Auf der Mauer, auf der Lauer...

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Eine amerikanische Kiefernwanze auf der Mauer.

Wanzen haben in diesem Jahr vom warmen und trockenen Sommer profitiert – sie hatten beste Bedingungen, um sich fortzupflanzen. Jetzt krabbeln so viele Tierchen wie lange nicht an Hauswänden und Fenstern entlang.

Sie suchen eine Möglichkeit zum Überwintern. Deswegen kommt es aktuell vermehrt zu Begegnungen in den eigenen vier Wänden. In vielen Medien ist sogar von einer Wanzenplage zu lesen. Gefährlich sind die bis zu zwei Zentimeter langen Insekten aber nicht. Unangenehm wird es allerdings, wenn Wanzen zerdrückt werden oder sie sich bedroht fühlen. Dann geben sie ein stinkendes Sekret ab – daher der Spitzname: Stinkwanzen.

Es empfiehlt sich deshalb, die Wanzen nicht mit der Hand, sondern auf einem Blatt Papier nach draußen zu befördern. Helfen kann auch ein Mix aus Wasser und Essig, der außen auf Fensterrahmen und Terrassentüren verteilt wird. Das soll die Insekten aus der Wohnung halten.

Haben auch Sie ein besonders schönes, lustiges oder spektakuläres Motiv in der Region eingefangen? Dann senden sie uns das Bild mit einem kurzen Text an redaktion@alsfeldaktuell.de

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