Projektzirkus in Grebenau begeistert mit atemberaubendem Programm

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Was kann es an einem heißen Sommertag wohl Schöneres geben als einen Besuch im Zirkus? Ganz einfach: fast eine ganze Woche Zirkus! Oder noch besser: nicht nur zuschauen, sondern mitmachen!

Genau das konnten in der vergangenen Woche die 79 Kinder der Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau, denn der Projektzirkus Hein, der auf die Arbeit mit Kindern in der Manege spezialisiert ist, machte Stopp im Gründchen und ließ die Schülerinnen und Schüler im Alter von fünf bis zehn Jahren Zirkusluft schnuppern und nicht nur das: Drei Aufführungen bestritten die jungen Artisten bereits nach knapp zwei Tagen Artistenausbildung. In glitzernden Kostümen und mit strahlenden Augen standen sie vor sicher 500 Gästen, die selbst kaum glauben konnten, wie aus ganz normalen Jungs und Mädchen selbstbewusste und stolze Zirkuskünstler wurden.

 Dreimal hieß es „Mange frei“ in Grebenau: Perfekt geschminkt in unglaublich schönen Kostümen betraten 79 Kinder das Zirkuszelt, und die jungen Moderatoren sagten ein Highlight nach dem anderen an: Fakire und Schlangentänze, Trapezkünstler und Zauberer, Clowns und Akrobaten, Trapezkünstler und Seiltänzer, Ziegen- und Taubendresseure. Sie zeigten Witz und präsentierten Geheimnisse. Sie zauberten Kaninchen aus dem Hut, stolperten über ihre zu großen Clownsschuhe, schwebten mit verbunden Augen auf dem Seil, balancierten brennende Fackel und liefen gar über Scherben und Nägel. Sie ließen Ziegen tanzen und schwebten in der Zirkuskuppel, bauten menschliche Pyramiden und brachten sogar gestanden Männern das Schweben bei!

Doch das Schönste und Nachhaltigste ist in den Augen der Zirkusmacher das Gefühl, miteinander etwas Großartiges geschafft zu haben, Erinnerungen, die bleiben, die Kraft von Teamgeist, die Magie von Zirkusluft!

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