Schüler des Alsfelder Gymnasiums auf Tour in Rom

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Pure Freude sieht man den Schülern auch von hinten an: Die Alsfelder Reisenden jubelten vor dem Petersdom.

Es ist nun zwar schon eine ganze Weile her, doch noch immer blicken fast 30 Schülerinnen und Schüler der Lateinklasse der ehemaligen Q-Phase auf eine spannende Woche in Rom kurz vor den Sommerferien zurück.

Wegen der Temperaturen hätte man in diesem Jahr zwar nicht nach Italien fahren müssen, wegen des Landes im Allgemeinen und der Kultur und des Dolcefarniente im Besonderen jedoch durchaus, wie die Reisenden im Nachgang resümierten. „Ich biete die Fahrt jetzt schon seit vielen Jahren an“, berichtet Dr. Florian Meister, „und lasse mich selbst immer wieder von der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler anstecken – etwa wenn sie vor lauter Staunen das Fotografieren vergessen.“ So geschehen an den vielen historischen und beeindruckenden Zielen, die die Ewige Stadt für ihre Besucher bereithält: Eine Führung durch die Katakomben, zum Beispiel, wo die Erfahrung der Dunkelheit und Stille in dieser „Stadt der Toten“ eine ganz besondere war. Darüber hinaus gab es noch Besuche im Pantheon, im Circus Maximus oder im Kolosseum. Was will man mehr, wenn dazu noch die Sonne scheint und man in guter Gesellschaft ist?

Die Fahrt nach Rom steht regelmäßig auf dem Exkursionsplan der Albert-Schweitzer-Schule und ist heiß begehrt, selbst bei den Lehrkräften. Vorbehalten bleibt sie allerdings den Lateinern, die sich damit für langjähriges Grammatik- und Vokabellernen belohnen.

„Obwohl man in Rom ja nicht Latein, sondern Italienisch spricht, kommt man damit ganz gut zurecht – und die Fahrt ist in den Köpfen unserer Schülerinnen und Schüler eben mit dem Lateinunterricht verknüpft“, erläutert Dr. Meister. Für ihn wie für seine Mitreisenden ist Rom nicht nur die Ewige Stadt, sondern die „erstaunlichste Stadt des Universums“. Und das wird sie wohl auch für folgende Schülergenerationen bleiben.

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