Silberne Anstecknadel der Stadt an Eurich und Stumpf verliehen

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Bürgermeister Stephan Paule ehrt Heinz Stumpf und Gerhard Eurich mit der „Silbernen Anstecknadel“ der Stadt Alsfeld.

„Nennt man den Namen Heinz Stumpf, dann fällt auch automatisch das „Wort“ Berfa, aber auch in der Umkehr ist es so. Sagt man Berfa, fällt meist auch der Name Heinz Stumpf.“

„Nennt man den Namen Heinz Stumpf, dann fällt auch automatisch das „Wort“ Berfa, aber auch in der Umkehr ist es so. Sagt man Berfa, fällt meist auch der Name Heinz Stumpf.“ Mit dieser Feststellung brachte Stephan Paule den Kern der Lobrede auf den langjährigen Ortsvorsteher und Vorsitzenden des Berfaer Männergesangsvereins auf den Punkt.

Weitere Worte gingen an Gerhard Eurich, den Ortsvorsteher in Lingelbach, der seit 1987 den Gesangverein Lingelbach ohne Unterbrechung bis auf den heutigen Tag führt. Gehalten wurden die Grußworte im Rahmen des diesjährigen Bundesliederabends, des Sängerkreises Bechtelsberg, wo Heinz Stumpf und Gerhard Eurich im Beisein von Freunden und zahlreicher Gästchören vom Bürgermeister als kleine Überraschung die „Silberne Anstecknadel“ der Stadt Alsfeld erhielten.

Vor der Verleihung der Anstecknadeln ließ Paule noch einmal die vielfältigen, auch kommunalpolitischen Tätigkeiten von Stumpf und Eurich Revue passieren: Mehr als 40 Jahre ist Heinz Stumpf im Ortsbeirat, davon 21 Jahre als Ortsvorsteher in Berfa tätig. In seinem Heimatort führt er seit nun seit 27 Jahren als Vorsitzender den ältesten Verein des Dorfes den Berfaer Männergesangsvereins. Seit 2000 ist Heinz Stumpf auch Vorsitzender des Sängerkreises. Davor war er 5 Jahre zweiter Vorsitzender und davor 20 Jahre Schriftführer.

Heinz Stumpf wurde bereits in 1989 die „Bronzene Anstecknadel“ verliehen. Den Ehrenbrief des Landes Hessen erhielt Stumpf in 2002. Gerhard Eurch ist seit 2011 im Ortsbeirat im Stadtteil Lingelbach und seit 2016 auch Ortsvorsteher. Paule hob die Bedeutung des Chorgesangs für die Gesellschaft hervor und dankte den Geehrten für ihr persönliches Engagement in den Stadtteilen.

Auch die Geehrten gaben ihrem Gefühl Ausdruck, „im Übermaß mit Lob und anerkennenden Worten überhäuft“ worden zu sein. Sie haben all das nicht allein auf den Weg gebracht. „So sollte die Ehrung, das Lob und die Anerkennung stellvertretend für die Getreuen entgegennehmen, die sie begleitet und unterstützt haben.“

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