Surfen for free in Feldatal: Hotspots an Feldahalle und DGH Windhausen

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An mehreren zentralen Standorten richtet die Gemeinde Feldatal nunmehr nach und nach kostenfreie WLAN-Hotspots ein. Den Startschuss setzten nun das Dorfgemeinschaftshaus Windhausen sowie die Feldahalle.

„Der Ausbau mit WLAN soll jetzt sukzessive fortgesetzt werden. In Köddingen, Kestrich und Stumpertenrod können bereits vorhandene Anschlüsse relativ kurzfristig der Bevölkerung und den Nutzern der öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Die Ortsteile Ermenrod und Zeilbach sollen zeitnah nach Fertigstellung der derzeit laufenden Vorbereitungsmaßnahmen für den Breitbandausbau ebenfalls folgen“, teilt Bürgermeister Leopold Bach mit.

Die WLAN–Hotspots sollen die Attraktivität der genannten Standorte weiter steigern und im Idealfall die Frequentierung durch Bürgerinnen und Bürger erhöhen. Außerdem bedeuten Sie ein weiteres Differenzierungsmerkmal, dass die Gemeinde Feldatal im interkommunalen Wettbewerb von der Konkurrenz abhebt. „Hiermit machen wir einen weiteren und insbesondere zeitgemäßen Schritt zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in der Gemeinde Feldatal“, so Rathauschef Bach.

Die Netze an den verschiedenen Standorten haben mit „FELDATALwireless“ die gleiche Bezeichnung, dadurch ist eine Anmeldung nur einmal notwendig. Die Verbindung zu den angebotenen Netzen erfolgt danach überall automatisch. Im Sinne eines leistungsfähigen und sicheren WLAN–Netzes wird eine Verschlüsselung mit dem einheitlichen Passwort 36325Feldatal bei der Verbindung zum FELDATALwireless eingesetzt. Die Zugangsdaten hängen in den Örtlichkeiten aus. Die Gemeindevertretung hatte sich im Dezember gegen das seitens der Hessischen Landesregierung aufgelegte Förderprogramm „Digitale Dorflinde“ entschieden. Einer der wesentlichen Gründe für diese Entscheidung lag darin, dass der Förderzeitraum auf maximal fünf Jahre befristet war. „Die Geräte wären für diesen Zeitraum nur angemietet gewesen und für den zu tragende Eigenanteil am Förderprogramm kann nunmehr dauerhaftes Eigentum an den nur mancherorts erforderlichen Geräten erworben werden. Das Förderprogramm der Landesregierung hat sich hier in unseren Augen als „faules Ei“ entpuppt“, so Bach abschließend.

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