Im Zeichen der Fusion: Tagung der evangelischen Jugendvertretungen

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Gemeinsam diskutieren, kochen und essen: Die Jugendlichen und die Jugendreferenten beim Zubereiten der Mahlzeit.

Ganz im Zeichen der Fusion stand Anfang März die diesjährige Klausurtagung der EJVD, der evangelischen Jugendvertretungen der beiden evangelischen Dekanate Alsfeld und Vogelsberg.

Die werden nämlich 2019 mit 51 plus 36 Kirchengemeinden zum flächengrößten Dekanat der EKHN fusionieren. Eine ganze Reihe an Arbeitsgruppen ist an diesem Prozess beteiligt – nicht zuletzt gibt es auch für die in den Dekanaten engagierten Jugendlichen jede Menge Gesprächsbedarf. Auf der Tagesordnung im Pfarrhof Hopfmannsfeld stand ein Austausch über die bisherigen Arbeitsweisen und Schwerpunkte der beiden Dekanate: Was passt zusammen? Was und wie kann es ab dem nächsten Jahr gemeinsam weitergehen? Solche und andere Fragen wurden hier diskutiert und besprochen. Natürlich kam auch der gesellige Aspekt nicht zu kurz: Gemeinsam wurde gekocht und gegessen. Um die leckere und liebevoll hergerichtete Versorgung an diesem Wochenende kümmerte sich, wie schon oft, die Ehrenamtliche Sophie Schramm aus Heblos.

Ihr Programm hatten sich die Jugendlichen selbst organisiert: So hatten sie die Diskussionsthemen festgelegt, einen Andachtsplan erstellt und Spiele mitgebracht. Im Vorbereitungsteam waren: Karina Viterspan, Maja Wink, Marcel Meier, Miriam Weigang, Johanna Fölsing, Sven Wernikowski und Dustin Jacobi. Begleitet und unterstützt haben sie bei ihren Vorbereitungen und in der Durchführung die Regionalgeschäftsführerin der EJVD Claudia Fischer und die Dekanatsjugendreferentin Jutta Marth-Steckenreuter. Der neue Dekanatsjugendreferent und Regionalgeschäftsführer der EJVD Alsfeld Valentin Zimmerling war ebenfalls mit im Boot.

Am Samstagnachmittag öffnete sich die Versammlung für den Nachwuchs. Interessierte Jugendliche konnten in die Arbeit EJVD reinschnuppern, um sich ein Bild vom Tun und vom Miteinander zu machen: Neben der Gremienarbeit wurden Taschen bemalt, Lieder gesungen, gekocht, gespielt und Ideen über zukünftige Projekte, Aktionen und Freizeiten im fusioniertem Dekanat gesammelt. Die Zeichen stehen auf gemeinsamer Zukunft, auch bei den Jugendlichen in Alsfeld, Lauterbach und dem Kreis.

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