Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Umstrittenes documenta-Kunstwerk ist abgebaut

Das Kunstwerk auf dem Friedrichsplatz, das ganz offensichtlich judenfeindliche Motive enthält, wurde zunächst abgedeckt, am Dienstagabend dann komplett abgebaut.
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Das Kunstwerk auf dem Friedrichsplatz, das ganz offensichtlich judenfeindliche Motive enthält, wurde zunächst abgedeckt, am Dienstagabend dann komplett abgebaut.
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Das Kunstwerk auf dem Friedrichsplatz, das ganz offensichtlich judenfeindliche Motive enthält, wurde zunächst abgedeckt, am Dienstagabend dann komplett abgebaut.

Und dann ging es doch ganz schnell. Nach viel Kritik und Antisemitismus-Vorwürfen wurde das umstrittene Kunstwerk am Friedrichsplatz vom Künstlerkollektiv Taring Padi zunächst verhüllt, am Dienstag wurde es dann ganz abgebaut.

Kassel  Mit großer Besorgnis hatte sich zuvor schon die hessische Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn zu dem Werk auf der documenta fifteen geäußert. „Auch mein persönlicher Eindruck ist, dass hier eine antisemitische Bildsprache vorliegt“, so Dorn.

Auch Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle machte aus seinem Ärger zu dem Kunstwerk keinen Hehl. Wenige Stunden später wurde das Kunstwerk vom Künstlerkollektiv Taring Padi abgebaut. Zahlreiche Besucher waren dann am Dienstagabend auf den Friedrichsplatz gekommen und sahen dabei zu, wie das umstrittene Werk verschwand. Erledigt ist das Thema damit wohl aber noch nicht. Schon im Vorfeld der Kunstausstellung gab es Kritik an der documenta, dass dort antisemitische Ressentiments und Antisemitismus eine Plattform geboten würden. Die künstlerischen Leiter, das Künstlerkollektiv ruangrupa, sowie docuementa-Generaldirektorin Sabine Schormann hatten dem widersprochen. Bei seiner Eröffnungsrede zur Weltkunstausstellung hatte Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ähnliche Kritik geäußert.

Rubriklistenbild: © Fischers Fritz

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