Countdown läuft: Am 23. Mai startet die 72-Stunden-Aktion des BDKJ im Bistum Fulda

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Bischof Dr. Michael Gerber (Mitte) mit Mitarbeitenden des BDKJ Fulda und des Bischöflichen Jugendamtes.

2.220 Kinder und Jugendliche engagieren sich vom 23. bis 26. Mai im gesamten Bistum Fulda auf unterschiedliche Weise 

Fulda - Im Bistum Fulda laufen die letzten Vorbereitungen vor dem Start der 72-Stunden-Aktion am 23. Mai auf Hochtouren. Von Hanau bis nach Vellmar engagieren sich bistumsweit rund 2.200 Kinder und Jugendliche in insgesamt 72 Aktionsgruppen auf vielfältige Art und Weise.

So haben sich von verbandlichen Gruppen aller aktiven Jugendverbände des BDKJ Fulda bis hin zu Messdiener- oder Firmgruppen dazu entschieden, getreu dem Motto „In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen!“, sich der Herausforderung zu stellen und sich für ein soziales, politisches, ökologisches oder interkulturelles Projekt einzusetzen.

In den Projekten der Aktionsgruppen spiegeln sich die Themen wider, die Kinder und Jugendliche aktuell beschäftigten. „Besonders viele Projekte widmen sich den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Miteinander“, berichtet Projektreferentin Stefanie Wahl. „Ökologische Projekte sind beispielsweise der Bau von Insektenhotels oder das Anlegen von Blühstreifen. Viele Aktionsgruppen kooperieren mit sozialen Einrichtungen und planen Theatervorführungen oder den Bau von Hochbeeten. Mit Spaß und Engagement packen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene genau dort an, wo die Zeit oder das nötige Geld fehlen.“

Neben Schirmherr Weihbischof Dr. Karlheinz Diez hat der BDKJ Fulda mit Bischof Dr. Michael Gerber einen weiteren Unterstützer für der Aktion gewonnen. Während des Aktionszeitraum vom 23. bis 26. Mai werden beide Bischöfe im Bistum unterwegs sein, um die Aktionsgruppen zu besuchen und sie bei der Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen. „Für viele junge Menschen wird die 72-Stundenaktion zu einer Schlüsselerfahrung werden, die sie ermutigt, sich künftig und dauerhaft für das Gemeinwohl zu engagieren“, so die Überzeugung von Bischof Gerber.

Aktuell sind die Aktionsgruppen in den Gemeinden und Kommunen unterwegs und suchen Unterstützer und Sponsoren. Ob mit Werkzeugen oder Baumaterialien, mit guten Kontakten oder der passenden Infrastruktur – die Aktionsgruppen brauchen Material und Verpflegung, um sich 72 Stunden voll und ganz für das Gute einsetzen zu können.

Zum Hintergrund

„Uns schickt der Himmel – die 72-Stunden-Aktion des BDKJ“ findet 2019 zum zweiten Mal bundesweit statt. Im Bistum Fulda findet die Aktion bereits zum dritten Mal statt und wird vom BDKJ Diözesanverband Fulda, seinen Mitgliedsverbänden und dem Bischöflichen Jugendamt durchgeführt. Während der Aktion des BDKJ und seiner Diözesan- und Jugendverbände engagieren sich deutschlandweit rund 80.000 junge Menschen in 3.300 Aktionsgruppen in ganz Deutschland drei Tage lang für ein soziales Projekt in ihrer Nähe.

Für Fragen zur Aktion steht Projektreferentin Stefanie Wahl (0661/ 87-395; 72stunden@bistum-fulda.de) zur Verfügung.

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