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Acht Wohnmobil-Aufbrüche in Fulda geklärt

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Blaulicht, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Verhaftung, Absperrung, Feuer, Haft, Sperrung, Waffe, Gewalt, Polizist, Polizistin. Fotos: Sippel, Göbel, Grebe
Blaulicht, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Verhaftung, Absperrung, Feuer, Haft, Sperrung, Waffe, Gewalt, Polizist, Polizistin. Fotos: Sippel, Göbel, Grebe © Lokalo24.de

Polizei fasst zwei junge Männer auf frischer Tat. Beutestücke und Rauschgift sichergestellt. Täter vorläufig auf freiem Fuß.

Fulda. Seit März 2016 wurden bei der Polizei in Fulda insgesamt acht Aufbrüche von Wohnmobilen angezeigt. Neben vereinzelten Aufbrüchen im Stadtbereich, zeichnete sich der Parkplatz an der Weimarer Straße als bevorzugtes Ziel der Täter ab.

Im Rahmen der polizeilichen Fahndung wurde dieser von Wohnmobilbesitzern beliebte Parkplatz gezielt überwacht. In der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21.5.) gingen die mutmaßlichen Täter der Polizei tatsächlich ins Netz. Zivile Beamte beobachteten, wie zwei Männer in ein abgestelltes Wohnmobil einbrachen und konnten die Flüchtenden nach kurzer Verfolgung zu Fuß festnehmen. Auf ihrer Flucht hatten die Täter mehrere Gegenstände weggeworfen. Es stellte sich heraus, dass diese nur wenige Minuten zuvor aus einem aufgebrochenen Auto in der Nähe des Doms gestohlen wurden.

Es handelte sich bei den Tatverdächtigen um zwei junge Männer, einen 28-Jährigen, der zurzeit in Neuhof wohnhaft ist, sowie einen 16-jährigen Jugendlichen, der in Fulda wohnt. Bei den, von der Staatsanwaltschaft Fulda angeordneten Durchsuchungen der Wohnungen in derselben Nacht, fanden sich bei dem 28-Jährigen verschiedene Beutestücke aus den vorausgegangenen Wohnmobilaufbrüchen. Außerdem entdeckten die Beamten insgesamt 50 Gramm Marihuana und 10 Gramm Haschisch bei ihm. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beiden auf freien Fuß gesetzt. Ob sie für weitere Straftaten infrage kommen, müssen die weiteren Ermittlungen der Polizei zeigen.

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661 / 105 - 0,  jede andere Polizeidienststelle, oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

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