Alkohol-Abusus, Schnittwunden, Verletzungen und Schlägereien

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Fulda. DRK leistet 40 Hilfestellungen bei Rosenmontagsumzug und liefert 13 Patienten in ein Krankenhaus.

Fulda. Der Rosenmontagumzug in der Fuldaer Innenstadt brachte viel Arbeit für die 63 Helferinnen und Helfer des DRK-Fulda mit sich. Häufige Einsatzmeldungen: alkoholisierte Personen, Schnittwunden und Verletzungen nach Schlägereien. Einsatzleiter Christian Erwin teilte mit: Das DRK erbrachte etwa 40 Hilfeleistungen. Erschreckend sei vor allem das Verhalten alkoholisierter Patienten gegenüber der Einsatzkräfte gewesen. Insgesamt 13 Patienten mussten in ein Krankenhaus überbracht werden.

Kriminalhauptkommissar und Polizeiführer vom Dienst, Peter Diegelmann, teilte in einem Schreiben mit, dass es außerdem zu einigen wenigen alkoholbedingten Straftaten im Zusammenhang mit den Rosenmontagsumzügen kam. Insgesamt verzeichnete er zwei Körperverletzungen, eine Sachbeschädigung, einen Handtaschendiebstahl und einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz (illegale Böller). Daneben gab es einige Ordnungswidrigkeiten und Fundsachen. Drei Personen wurden zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

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