Arbeitssuchende in Kontakt bringen

Fachbereich Arbeit und Soziales des Landkreises Fulda veranstaltete erstmals ZeitarbeitsmesseFulda. Es wird sicherlich noch einige Tage in Anspruch ne

Fachbereich Arbeit und Soziales des Landkreises Fulda veranstaltete erstmals Zeitarbeitsmesse

Fulda. Es wird sicherlich noch einige Tage in Anspruch nehmen, bis man beim Landkreis Fulda berblicken kann, ob die vom Fachbereich Arbeit und Soziales erstmals ausgerichtete Zeitarbeitsmesse zur Aufnahme von zustzlichen Beschftigungsverhltnissen im nennenswerten Umfang gefhrt hat. Landrat Bernd Woide uerte die Hoffnung, dass sich aus den zahlreichen Kontakten, die zwischen Arbeitssuchenden und Zeitarbeitsfirmen bei der heutigen Veranstaltung geknpft wurden, in mglichst vielen Fllen die Chance auf einen beruflichen Neueinstieg erffnen werde.

Obwohl der Landkreis kein klassischer Messeveranstalter sei, habe man mit der Ausrichtung einer Zeitarbeitsmesse in eigenen Rumlichkeiten die richtige Entscheidung getroffen, lobte der Landrat die mit der Vorbereitung und Durchfhrung der Veranstaltung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes fr Arbeit und Soziales. Bei der Zeitarbeit handele es sich um einen boomenden Wirtschaftszweig. Gerade die Region Fulda besitze eine groe Bandbreite in diesem Bereich ttiger Unternehmen, die fr schnelle und flexible personelle Lsungen am Arbeitsmarkt stnden.

Eingangsbereich in bunte Ausstellungshalle verwandelt

Auch Fachbereichsleiter Jrgen Stock betonte, dass das Amt fr Arbeit und Soziales mit der Veranstaltung Neuland betrete. Seit der bernahme der Zustndigkeit fr die Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen durch den Landkreis zum 1. Januar 2005 habe man sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und diese erfolgreich bewltigt. Stock dankte insbesondere Markus Vogt vom Team Eingliederung sowie den Mitarbeitern des Arbeitgeberservice, dass sie den Eingangsbereich in eine bunte Ausstellungshalle verwandelt htten, die sich fr solche Zwecke gut eigne.

Insgesamt 19 Zeitarbeitsfirmen aus der Region beteiligten sich an der Ausstellung. Obwohl das Amt fr den normalen Publikumsverkehr geschlossen hatte, herrschte in den Rumlichkeiten ein stndiges Kommen und Gehen. Rund 450 arbeitssuchende Hilfeempfnger waren gezielt angeschrieben und gruppenweise eingeladen worden. Am Beginn fand jeweils ein kurzer Informationsblock zum Thema Zeitarbeit statt. Im Anschluss bestand fr die Besucherinnen und Besucher die Mglichkeit, sich an den einzelnen Stnden zu informieren und ihren Lebenslauf zu hinterlassen.

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