Baby-B(a)uch 7: Die Renovierung des Kinderzimmers beginnt

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Im siebten Teil schreibt Redakteurin Jennifer Sippel über das, was man schon vor der Geburt im Haus machen sollte: Das Kinderzimmer einrichten.

In dieser Woche haben wir damit begonnen, das künftige Babyzimmer zu renovieren. Nachdem wir wochenlang damit verbracht hatten, den perfekt passenden Boden und die ebenso perfekt passende Tapete zu den bereits gekauften Möbeln zu finden, konnten wir nun endlich mit dem Renovieren starten. Jetzt arbeiten wir also im Zimmer unserer kleinen Maus und es ist…. die Hölle. Mein bester Freund sagte neulich: "Ihr macht das für euer Baby – da macht das doch sicher Spaß." Tja, was soll ich sagen? Macht es Spaß, hunderte Stunden damit zu verbringen, millimeterweise die Tapete abzukratzen, weil sie sich einfach – trotz "super" Tapetenlöser – nicht richtig löst? Ich kann Ihnen versichern: Nein, macht es nicht! Klar, es wird sicher angenehmer und auch spaßiger, wenn es darum geht, die neue Tapete anzubringen, den Boden zu verlegen, die Möbel aufzubauen und das Zimmer zu dekorieren, aber die Arbeit momentan ist einfach zum Verzweifeln. Ich mache drei Kreuze, wenn wir das hinter uns gebracht haben. So, jetzt habe ich aber genug gejammert. :-)Es gibt auch sehr schöne Nachrichten: Unsere lieben Nachbarn werden uns tatkräftig bei der weiteren Arbeit im Kinderzimmer unterstützen. Darüber sind wir natürlich unendlich froh.

Vor kurzem haben mein Mann und ich einen Brief von der Vorbesitzerin unseres Hauses bekommen. Sie gratulierte uns zur Schwangerschaft. Sie freue sich sehr, dass wieder "neues Leben" in ihr ehemaliges Haus einzieht. Außerdem erklärte sie, dass sie meine "Baby-B(a)uch-Kolumne" sehr gern lese und schilderte uns schöne Momente ihrer eigenen Schwangerschaften.Das sind Erfahrungen, die ich in den vergangenen Wochen häufiger machen durfte. Immer wieder werden sowohl mein Mann, als auch ich selbst auf die Kolumne angesprochen. Viele Eltern fühlen sich dadurch in die Zeit der Schwangerschaften zurückversetzt, aktuell Schwangere erkennen sich in vielen Punkten und Situationen, die ich beschreibe, wieder.Es ist sehr schön, so viel positives Feedback zu bekommen. Vielen Dank dafür. :-)

    Den ersten Teil der Kolumne lesen Sie HIERDen zweiten Teil der Kolumne lesen Sie HIERDen dritten Teil der Kolumne lesen Sie HIERDen vierten Teil der Kolumne lesen Sie HIERDen fünften Teil der Kolumne lesen Sie HIER.Den sechsten Teil der Kolumne lesen Sie HIER.

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