Beim Neujahrsempfang von First Lady Daniela Schadt

Berlin/Fulda. Deutschlands First Lady Daniela Schadt hatte Mitte Januar die Partnerinnen und Partner der in Deutschland akkreditierten Diplomatinnen

Berlin/Fulda. Deutschlands First Lady Daniela Schadt hatte Mitte Januar die Partnerinnen und Partner der in Deutschland akkreditierten Diplomatinnen und Diplomaten zu einem Neujahrsempfang nach Schloss Bellevue eingeladen. Darüber hinaus waren auch Vertreter von Organisationen gekommen, für die sich die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck seit dessen Amtsantritt vor knapp einem Jahr besonders engagiert und interessiert – wie das Müttergenesungswerk oder Unicef Deutschland.

Auch der Name des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen PalliativStiftung (DPS) aus Fulda, Thomas Sitte, stand auf der gut 120 Namen umfassenden Gästeliste. Gemeinsam mit seiner Frau Dr. Edelgard Ceppa-Sitte war er der Einladung nach Berlin, die er als außergewöhnliche Ehre und Wertschätzung der Arbeit der DPS betrachtete, gerne gefolgt.

"In vielen Gesprächen zeigte sich, dass das Interesse an Palliativversorgung tatsächlich weltumspannend sehr groß ist – teils aus persönlicher Erfahrung und Betroffenheit, teils aus dem Verständnis, dass wir gemeinsam die Verhältnisse ändern müssen, hin zu hospizlich-palliativem Denken", berichtet Sitte. Während des Empfangs sei auch die Idee entstanden, den gerade ausgeschriebenen dritten Fotowettbewerb der Stiftung in verschiedene Sprachen zu übersetzen. "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und fremde Sprachen werden durch Bilder überbrückt. Wir sind gespannt, was daraus wird", so der Stiftungsvorstand.

Von seinem Treffen mit Daniela Schadt ist der Palliativmediziner nachhaltig beeindruckt: "Unsere First Lady ist ein Glücksfall. Sie ist sehr kommunikativ, kenntnisreich, es gewohnt, auch einmal genauer nachzufragen und dabei warmherzig. Hoffen wir, dass sie an der Entwicklung der Palliativversorgung weiter interessiert bleibt."

In ihrer Ansprache betonte Schadt: "Es sind die vielen ehrenamtlich Tätigen, die unser Zusammenleben in Deutschland besonders bereichern. Ich glaube fest daran, dass jeder einzelne Mensch durch sein Engagement einen Unterschied machen kann. Daher möchte ich die Gelegenheiten nutzen, um denen, die durch ihren Einsatz Bedürftige unterstützen und ihnen die oft dringend benötigte Hilfe zukommen lassen, von ganzem Herzen zu danken."

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