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zu Besuch im Caritas Taubblindenheim

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Fulda. Der taubblinde Diakon und Buchautor Peter Hepp folgte krzlich einer Einladung der Heimleiterin des Caritas Taubblindenheimes Hilder

Fulda. Der taubblinde Diakon und Buchautor Peter Hepp folgte krzlich einer Einladung der Heimleiterin des Caritas Taubblindenheimes Hilders-Steinbach, Marina Gbel, zu einem zweitgigen Besuch. Nach der Begrung und Kontaktaufnahme zu den Heimbewohnern sowie einer Fhrung durch Haus und Erlebnispark fand eine Fortbildungsveranstaltung im Gasthaus Milseburg zum Thema Seelsorge im Alltag statt. Ziel dieser Veranstaltung war die Ankndigung eines Seelsorgekonzeptes fr das Taubblindenheim. Das Seelsorgekonzept wurde von einer Projektgruppe der stationren Altenhilfe erarbeitet. Nach der Einleitung zum Tagungsthema durch Marina Gbel gab Peter Hepp als Selbstbetroffener Impulse zum Umgang mit sinnesbehinderten Menschen im Bereich der tglichen Seelsorge. Er hob in seinem Vortrag hervor, dass die tgliche Seelsorge nicht nur die Seele, sondern das Heil des Menschen betrfe. Die persnliche Wichtigkeit eines Menschen brachte er durch ein kurzes Spiel zum Ausdruck. Nach dem Vortrag berreichte Peter Hepp der Heimleiterin Marina Gbel das von ihm geschriebene Buch Die Welt in meinen Hnden. An seinem zweiten Besuchstag zelebrierte Diakon Peter Hepp zusammen mit Pfarrer Hermann Rder einen Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle. In der Predigt zog er Vergleiche zwischen der Schutzpatronin des Taubblindenheimes, die heilige Elisabeth von Thringen, und den helfenden Hnden der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. Die Predigt wurde von der Gebrdensprachdolmetscherin Katharina Vogel bersetzt. Peter Hepp dankte fr die Einladung und freut sich auf einen nchsten Besuch, zu dem er von Einrichtungsleiterin Gbel bereits nachdrcklich aufgefordert wurde.

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