Bilder-Spende: 750 Euro für den Kinderschutzbund Lauterbach

Bei der Spendenübergabe an den „Kinderschutzbund Lauterbach” (von links): Angela Bauer (Marketing „Volksbank Lauterbach”), Dr. Simone Schwarzer („Kinderschutzbund Lauterbach”) mit Bastian Fugmann und Jeremias Rockel (beide „Zweikopf Agentur”) Foto: Göbel

Eine Spende erhielt der Kinderschutzbund Lauterbach heute in der Volksbank Lauterbach von der Zweikopf Agentur und der Bank.

Lauterbach.Eine großzügige Spende erhielt der "Kinderschutzbund Lauterbach” in dieser Woche in der "VolksbankLauterbach”. Zusammengekommen war das Geld durch den Verkauf von Bildern, die im aktuellen "Lauterbach-Kalender” veröffentlicht wurden. Die Bank hatte den Verkaufserlös um 250 Euro aufgestockt, so dass insgesamt 750 Eurozusammengekommen waren.

13 Bilder im Kalender

Jeremias Rockel und Bastian Fugmann von der "Zweikopf Agentur” hatten 13 Bilder von Lauterbacher Fotografen mit Lauterbacher Motiven drei Monate lang in der "Volksbank” ausgestellt. Bereits bei der Vernissage im Oktober war dieFiliale schon aus allen Nähten geplatzt. "Es waren etwa 150 Besucher dabei”, sagte Angela Bauer, bei der "Volksbank Lauterbach” für das Marketing verantwortlich.

"Wir möchten das Geld für zwei Projekte einsetzen”, sagte Dr. Simone Schwarzer vom "Kinderschutzbund Lauterbach”. Zum einen sollen drei U3-Gruppen des Kindergartens "Lauterstrolche” mit wöchentlichen Obstkörben regionalerAnbieter für ein gesundes Frühstück bedacht werden. Zum anderen gibt es eine Anfrage der Flüchtlingshilfe, bei der Grundschüler zur Hausaufgabenbetreuung durch Patenschaften älterer Schüler unterstützt werden sollen.

Preissenkung der Kalender

Die 13 Bilder, die bis Montag in der Bankfiliale zu bestaunen waren, sind in dem Kalender veröffentlicht, der noch in den Lauterbacher Buchhandlungen zu bekommen ist. "Wir haben den Preis von 29,95 auf 20 Euro gesenkt”, sagt JeremiasRockel von der "Zweikopf Agentur”, die den Kalender erstellt hatte.

Zur Vernissage war allerdings ein Malheur passiert: Während des Transports von der Lauterbacher Druckerei zur Volksbank machten die Kalender eine weite Reise und landeten aufgrund einer Verwechslung der Paletten irgendwo in Mexiko. In Lauterbach waren dann mexikanische Kalender angekommen. "Wir haben dann neue drucken lassen”, schmunzelt Rockel.

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