Birgit Kömpel und ihre Erfahrungen bei der Bundesversammlung

MdB Birgit Kömpel (SPD) schreibt über ihre Erfahrungen bei der Bundesversammlung
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MdB Birgit Kömpel (SPD) schreibt über ihre Erfahrungen bei der Bundesversammlung

MdB Birgit Kömpel (SPD) schreibt über ihre Erfahrungen bei der Bundesversammlung in Berlin.

VON BIRGIT KÖMPEL, MdB

 

Berlin. Am vergangenen Sonntag durfte ich das erste Mal an einer Bundesversammlung teilnehmen. Für manche mag das inzwischen Routine sein – für mich war es ein besonderes Erlebnis und eine große Ehre. Die Bundesversammlung setzt sich zusammen aus den 630 Bundestagsabgeordneten und 630 Delegierten aus den Landtagen und Personen aus dem öffentlichen Leben.

Die SPD hatte zahlreiche Prominente nominiert, unter anderem Iris Berben, Peter Maffay, Stefanie Kloß (Silbermond), Katja Ebstein und Roland Kaiser. Am Samstag hat meine Fraktion erst einmal eine schöne Party gefeiert – ich denke, es ist kein Geheimnis, dass wir Sozialdemokraten stolz darauf sind, dass der designierte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einer von uns ist.

Am Rande der Veranstaltung traf ich auch unseren Kanzlerkandidaten, Martin Schulz. Wir haben uns kurz über Fulda und den Vogelsberg unterhalten, und er hat mir seine unbedingte Unterstützung im Wahlkampf zugesichert. Am Sonntag dann war es so weit: Zunächst versammelten wir uns zum Zählappell in der Fraktion und danach ging es geschlossen in den Plenarsaal.

Die Rede von Prof. Dr. Lammert war sehr bewegend und hat mich berührt. Als Schriftführerin war ich dann beim Auszählen der Stimmen gefragt. Innerhalb von 25 Minuten stand das Ergebnis fest: 931 Stimmen für Frank-Walter Steinmeier – ein sehr gutes Ergebnis. Nach der Verkündung des Wahlergebnisses sprach unser gewählter Bundespräsident in einer sehr beeindruckenden Rede zu den Delegierten und bedankte sich auch bei seinem Vorgänger, Joachim Gauck.

Frank-Walter Steinmeier sprach von einem neuen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und forderte uns alle auf, mehr Mut zu haben und für unsere Freiheit und für unsere Demokratie einzustehen. Das ist – so denke ich – ein guter Rat, den wir unbedingt befolgen sollten. Ich bin dazu bereit: In diesem Wahlkampf werde ich auch für Freiheit und Demokratie kämpfen. In Zeiten dumpfer rechtspopulistischer und geschichtsvergessener Äußerungen ist es gut, dass wir mit Frank-Walter Steinmeier einen Leuchtturm für diese Werte haben.

Das Singen der Nationalhymne war für mich dann auch ein Gänsehaut-Moment und zugleich ein würdiger Abschluss der Bundesversammlung.

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