Brand: "Ohne Mittelstand kein Recycling"

Firmeninhaber Wolfgang Schmitt, IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck, MdB Michael Brand und Nicole Schmitt beim Fachsimpeln über Recycling (von links).  Foto: Privat
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Firmeninhaber Wolfgang Schmitt, IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck, MdB Michael Brand und Nicole Schmitt beim Fachsimpeln über Recycling (von links). Foto: Privat

Fulda. MdB Brand wirbt bei einem Besuch der "Schmitt Recycling GmbH" für eine regionale Partnerschaft von Mittelstand und Kommunen.

Fulda. Der Abgeordnete Michael Brand hat bei einem Besuch der "Schmitt Recycling & Entsorgung GmbH” in Fulda die "Bedeutung des Mittelstandes für das Recycling in Deutschland" betont. Brand, der lange Sprecher seiner Bundestagsfraktion für Recycling, Abfallwirtschaft und Verpackung war, bilanzierte: "Ohne die Innovation, den Fleiß und die tolle Dienstleistung des Mittelstandes würden wir viel über Recycling sprechen, aber nicht viel erreichen". Erst durch mittelständische Unternehmen, die von den Haushalten und dem Gewerbe die Abfälle abholen, und sie dann einer Verwertung zuführen, "wird aus Müll wieder wertvoller Rohstoff", so Brand.

Zudem sei das "Schmitt” "als mittelständisches Familienunternehmen in der Region verankert und nahe am Kunden. Und solide regionale Arbeitsplätze gibt es dadurch auch noch", hob der Abgeordnete hervor, der bei seinem Besuch von Firmeninhaber Wolfgang Schmitt, dessen Tochter Nicole Schmitt sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck begleitet wurde. Bei ",Recycling Schmitt’ kann man sehen, wie in der Praxis Umwelt und Wirtschaft bestens miteinander kombiniert werden können. Die Innovation unternehmerischen Handelns und die Vorgaben im Umweltbereich erbringen gemeinsam eine Ressourcen effiziente Wirtschaft, die in Zukunft angesichts abnehmender Rohstoffe noch bedeutender werden", betonte Brand. Brand sagte, dass "in der regionalen Partnerschaft zwischen Mittelstand und Kommunen die Zukunft" liege. Man brauche weder Konzerne noch kommunalem Monopol, "sondern eine gesunde Mischung". Zum Informationsaustausch zählten auch aktuelle Fragen wie zum Beispiel die Zukunft der duale Systeme und der Verpackungsverordnung sowie die flächendeckende Einführung der Biotonne.

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