Bruno: Maulkorberlass

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Wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung. Das ist im Hundeleben so – und im "richtigen Menschenleben" erst recht der Fall. Vor allem

Wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung. Das ist im Hundeleben so – und im "richtigen Menschenleben" erst recht der Fall. Vor allem, wenn man prominent ist, oder glaubt, es zu sein. Bei den britischen Royals ist das zweifelsfrei der Fall. Millionen  Klatsch- und Celebrity-Magazine leben von Harry, Willy, Kate und Co. Und das nicht schlecht. Ziemlich mies – finanziell gesehen – muss es aber offenbar um die königlichen Thronfolger bestellt  sein.

Hat die Queen möglicherweise deren Apanagen gekürzt, dass die sich nicht mal mehr komplette Klamotten leisten können? Wie sonst ist es zu erklären, das Randy-Harry beim Strip-Poker in Las Vegas blank zieht und im wahrsten Sinne des Wortes sein letztes Hemd und auch den  Mini-Slip verzockt, so dass kurz darauf sein gepixelter Mega-Schniedelwutz Formate in den einschlägigen Gazetten füllte.

Bei Williams Katherine sieht es ein wenig anders aus: das arme Ding ist so dünn, dass ihm permanent das Bikini-Oberteil von den Schultern rutscht und frivole französische Paparazzi – wie’s der Zufall über eine Entfernung von knapp einem  Kilometer so will – gar nicht anders können, als den blanken Busen quasi zwangsweise ablichten  zu müssen.

Auch wenn man nicht wirklich etwas erkennen konnte  (weil Kate wohl Vorfahren in Mönchengladbach haben muss), folgte der "optische Maulkorb-Erlass" quasi auf den Fuß, besser gesagt den Busen. Denn allen Boulevard-Blättchen wurde unter Strafandrohung und hohen Geldbußen untersagt, Oben-ohne-Bilder von der zukünftigen Königsgemahlin abzudrucken.

Ähnlich verhält es sich mit einer anderen (ehemaligen) "First-Lady", die einen "verbalen Maulkorb" gerichtlich durchsetzte und  Bruno, Günter Jauch, andere Kolumnisten, ja den gesamten freien Journalismus mundtot machen wollte: B.W. aus B-W (Burg-Wedel), die sich mit bösen Gerüchten konfrontiert sah, dass sie möglicherweise unter gewissen Umständen eventuell vielleicht doch in ihrem früheren Leben im ältesten Gewerbe der Welt gearbeitet haben soll. Wobei der Bruno dabei (außer dem Versuch, ihm einen Maulkorb anlegen zu wollen) nichts Anrüchiges oder gar Ehrverletzendes findet. Wie gesagt: Das Gewerbe hat Tradition, die Damen zahlen heutzutage (im Gegensatz zu manchem Politiker oder Banker) in aller Regel brav ihre Steuern.

Und auch schon Maria Magdalena gehörte einem Escort-Service an. Nur stand die damals laut Bibel mit Christus in Verbindung und nicht mit einem Christian in einer festen Beziehung.

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