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Bürgerbefragung: Wie sicher fühlen sich Menschen in Fulda?

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(von links) Bürgermeister Dag Wehner, Rosemarie Welke vom Polizeipräsidium Osthessen, Leiter der Polizeistelle Alfred Hau, Ramona Gärtner vom Ordnungsamt und Polizeipräsident Günther Voß.
(von links) Bürgermeister Dag Wehner, Rosemarie Welke vom Polizeipräsidium Osthessen, Leiter der Polizeistelle Alfred Hau, Ramona Gärtner vom Ordnungsamt und Polizeipräsident Günther Voß.

Am Mittwochabend fand die erste Sicherheitskonferenz im Rahmen des Projekts "Kompass" statt.

Fulda - Seit Juni 2019 ist die Stadt Fulda Teil der hessischen Kompass-Familie. Im Rahmen dieser Initiative, die das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger in Fulda in den Blick nehmen möchte, fand am Mittwochabend die erste Sicherheitskonferenz statt. "Hessen und Fulda sind sicher", so Bürgermeister Dag Wehner. Doch nicht alle Bürger fühlen sich auch sicher. Aus diesem Grund startet die Stadt und die Polizei Mitte kommender Woche eine großangelegte Bürgerbefragung. Rund 3.820 Bürger sollen postalisch angeschrieben werden. Männliche und weibliche Personen ab 14 Jahren werden per Zufallsprinzip angeschrieben und aufgefordert teilzunehmen. Themenfelder des Fragebogens werden sein: Allgemeine Angaben zur Person, das persönliche Sicherheitsgefühl, persönliche Erfahrungen mit Straftaten und Alltagserfahrungen. "Es liegt an den Fuldaern, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen", so Kompass-Beauftragte, Ramona Gärtner.

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Hintergrund

Das Programm "Kompass" (Kommunalprogramm Sicherheitssiegel) des Hessischen Innenministeriums zielt auf eine nachhaltige ausgerichtete Verzahnung und noch engere Zusammenarbeit zwischen Bürgern, der Polizei und Kommune ab. Ziel ist es, die kommunalen Sicherheitsbedürfnisse, insbesondere die Sorgen und Ängste der Bevölkerung zu erheben, zu analysieren und Lösungsangebote zu entwickeln.

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