Bürgermeister Carsten Froß zum Alltag in Peterberg

Ein Stück Normalität im Alltag: Gesundheit der Menschen erhalten aber auch die öffentliche Daseinsfürsorge gewährleisten.

Petersberg - Der nächste verkaufsoffene Sonntag steht am 14. Juni vor der Tür. Ein kleines Stück Normalität für die Menschen in Petersberg.

Auch Bürgermeister Carsten Froß äußert sich positiv zum vergangenen verkaufsoffenen Sonntag: „Ich habe das Vorhaben der Einkaufswelt Petersberg von Beginn an unterstützt und mich mit dem Vorsitzenden, Herrn Schützeichel, diesbezüglich ausgetauscht. Ich habe vernommen, dass die Gewerbetreibenden, die am Sonntag geöffnet hatten, sehr zufrieden waren. Insofern freut es mich natürlich, wenn wir unseren Petersberger Gewerbebetrieben diese Plattform bieten konnten.“

Behördliche Einschränkungen gab es über die derzeit geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen keine. Trotzdem sei dem Bürgermeister die Verantwortung und die ständige Präsenz des Themas Corona bewusst.

So erklärt er weiter: „Ich gehe davon aus, dass wir mit den aktuellen Einschränkungen gelernt haben umzugehen. Hier wird es uns nicht anders ergehen als vielen anderen auch. Es gilt einerseits die Gesundheit der Menschen zu erhalten, andererseits aber auch die Öffentliche Daseinsfürsorge zu gewährleisten. Derzeit laufen viele Aktivitäten noch wesentlich eingeschränkt. Es sind im Bereich der Kinderbetreuung und des Freizeitangebotes noch zahlreiche Einschränkungen vorhanden. Das Thema ist omnipräsent und damit ständiger Begleiter im Alltag.“

Persönlich versuche er weitestgehend Normalität walten zu lassen, jedoch immer mit den Schutzmaßnahmen und Regeln vor Augen. "Ich bin froh und stolz darauf, dass die Gemeinde funktionstüchtig geblieben ist. Verwaltung, KITA und Bauhof arbeiten zwar eingeschränkt, aber soweit, dass die Einschränkungen für unsere Bürgerinnen und Bürger möglichst nicht spürbar sind“, so Froß zur aktuellen Lage.

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