Bundespolizei überführt 34-jährigen Betrüger aus Fulda

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Strafverfahren gegen Mitarbeiter eines Subunternehmers der Deutschen Bahn AG wegen Betrugsvorwurfes  

Fulda - Wegen Betrugs, Untreue und Urkundenfälschung muss sich ab sofort ein 34-Jähriger aus Fulda verantworten. Der Mitarbeiter eines Subunternehmens, welches im Auftrag der Deutschen Bahn AG gearbeitet hat, ist nach inzwischen aufgeflogenen Betrügereien seinen Job los. Die Firma hatte die Unregelmäßigkeiten bemerkt und Strafanzeige erstattet.

Der Mann soll, im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Kundenbeschwerden, in über 60 Fällen illegal Wertgutscheine ausgestellt und diese zu seinen Gunsten verkauft haben.

Um seine kriminellen Geschäfte anzukurbeln, wird dem Fuldaer vorgeworfen, Beschwerdefälle sogar erfunden zu haben. Seit Januar dieses Jahres soll der 34-Jährige am Werk gewesen sein und dabei rund 8000 Euro ergaunert haben.

Mit Beschluss des Amtsgerichtes Fulda haben Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kassel am Freitag die Wohnung des Verdächtigen durchsucht und dabei weiteres Beweismaterial sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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