Bundespolizei überführt 34-jährigen Betrüger aus Fulda

+

Strafverfahren gegen Mitarbeiter eines Subunternehmers der Deutschen Bahn AG wegen Betrugsvorwurfes  

Fulda - Wegen Betrugs, Untreue und Urkundenfälschung muss sich ab sofort ein 34-Jähriger aus Fulda verantworten. Der Mitarbeiter eines Subunternehmens, welches im Auftrag der Deutschen Bahn AG gearbeitet hat, ist nach inzwischen aufgeflogenen Betrügereien seinen Job los. Die Firma hatte die Unregelmäßigkeiten bemerkt und Strafanzeige erstattet.

Der Mann soll, im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Kundenbeschwerden, in über 60 Fällen illegal Wertgutscheine ausgestellt und diese zu seinen Gunsten verkauft haben.

Um seine kriminellen Geschäfte anzukurbeln, wird dem Fuldaer vorgeworfen, Beschwerdefälle sogar erfunden zu haben. Seit Januar dieses Jahres soll der 34-Jährige am Werk gewesen sein und dabei rund 8000 Euro ergaunert haben.

Mit Beschluss des Amtsgerichtes Fulda haben Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kassel am Freitag die Wohnung des Verdächtigen durchsucht und dabei weiteres Beweismaterial sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Seit zehn Jahren eine starke Arbeitsgemeinschaft im Rhön-Tourismus

2019er-Bilanz der Touristischen AG „Die Rhöner“ / Nichtbesetzung der Leiterstelle bei Tourist-Information Gersfeld macht Sorgen
Seit zehn Jahren eine starke Arbeitsgemeinschaft im Rhön-Tourismus

59-Jähriger fährt in Ried bei geschlossener Schranke auf Bahnübergang

Zugführer konnte durch Schnellbremsung Kollision gerade noch verhindern
59-Jähriger fährt in Ried bei geschlossener Schranke auf Bahnübergang

Bürgerbefragung: Wie sicher fühlen sich Menschen in Fulda?

Am Mittwochabend fand die erste Sicherheitskonferenz im Rahmen des Projekts "Kompass" statt.
Bürgerbefragung: Wie sicher fühlen sich Menschen in Fulda?

IHK Fulda konstatiert konjunkturelle Flaute 

Aktuelle Konjunkturumfrage der Fuldaer Industrie- und Handelskammer zum Jahresbeginn: "Seitwärtsbewegung" 
IHK Fulda konstatiert konjunkturelle Flaute 

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.