Warmes Mittagessen aus dem HotTruck der Caritas

CaritasHotTruck half Menschen durch den Winter

Caritasdirektor Dr. Markus Juch, Geschäftsführerin des Regionalen-Caritasverbandes Susanne Saradj und Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb (von links).
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Caritasdirektor Dr. Markus Juch, Geschäftsführerin des Regionalen-Caritasverbandes Susanne Saradj und Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb (von links).
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Es gab am letzten Tag des HotTrucks Ostertüten als Präsent.
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Es gab am letzten Tag des HotTrucks Ostertüten als Präsent.

Seit Ende November gab es werktäglich warmes Mittagessen für alle Bedürftigen. Das Angebot endet mit dem Beginn des Frühlings. Neue Aktionen mit der Innenstadtpfarrei sind geplant.

Fulda. Neugierige Blicke hat er in den vergangen Wintermonaten immer wieder auf sich gezogen: Der CaritasHotTruck war unter der Woche täglich in der Fuldaer Innenstadt zu finden, wechselnd an der Stadtpfarrkirche oder am Haus Jakobsbrunnen. Der HotTruck brachte warme Speisen mit, die an Bedürftige verteilt wurden. Am Mittwoch (31.03) fuhr der schwarze Truck mit der markanten roten Beschriftung vorerst zum letzten Mal vor. Als zusätzliches Präsent gab es Oster-Tüten mit kleinen Überraschungen.

An die 5.800 Essen wurden in den Wintermonaten vergeben - pro Tag je nach Standort 70 bis 80 Mahlzeiten.

„Wir wollten in der kalten Jahreszeit eine Anlaufstelle für Wohnungslose schaffen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind. Das ist uns mit dem HotTruck sehr gut gelungen“, resümiert Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch. In Zeiten der Corona-Pandemie sei dieser fahrende Tresen der Caritas quasi die einzige Ausgabestelle für warmes Mittagessen für Bedürftige gewesen.

Der Grund für den Besuch des Caritas-Angebotes sei aber nicht nur die Mahlzeit gewesen, sondern auch die Begegnung.

Im Mai soll der HotTruck dann wieder einmal in der Woche am Standort Jakobsbrunnen stehen.

Rubriklistenbild: © Lewinski

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