Container für Flüchtlinge: DRK Fulda erhält Unterstützung von K+S

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Die Firma K+S unterstützt das DRK Fulda mit sechs Containern für die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Max Bahr- Markt.

Fulda. Mit  einer  gezielten  Spende  unterstützt  die"K+S Aktiengesellschaft" das "Deutsche Rote Kreuz" (DRK), Kreisverband Fulda  beim  Aufbau   einer Flüchtlingsunterkunft.    Über    den    firmeneigenen    Einkauf    sind    sechsBürocontainer  beschafft  worden,  die  nun  in  der  Flüchtlingsunterkunft  im ehemaligen Baumarkt an der Kreuzbergstraße in Fulda und in Großenlüder für  soziale  Arbeit  und  Integration  genutzt  werden.

"K+S"-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Radmacher hat die Spende im Wert von etwa 36.000 Euro am Dienstag,  19.  Januar ,  symbolisch  an  Prof. Dr. Martin  Hessmann, Präsident   des   "DRK"-Kreisverbandes   Fulda,   sowie   Christoph   Schwab, Geschäftsführer des "DRK Fulda", übergeben. "Bei   der   Bewältigung   des   Zustroms   von   Flüchtlingen   versucht   ,K+S' Hilfsorganisationen   und   Behörden   mit   ganz   gezielten   Aktionen   zuunterstützen", sagte Dr. Radmacher. Mit dem Knowhow des firmeneigenen Einkaufs bei der Beschaffung von Material sind dem "DRK Fulda" schnell und unkompliziert  genau  die  Mittel  zur  Verfügung  gestellt  worden,  die  wirklichgebraucht   werden.

Auf   den   Bedarf   aufmerksam   gemacht   hatte   das Regierungspräsidium Kassel.  "Durch die Unterstützung von ,K+S'  gelingt es uns,  die  so  wichtige  soziale  Integrationsarbeit  in  einer  Großunterkunft  zu leisten",    sagte    "DRK"-Geschäftsführer    Schwab.    "Das    ist    keineswegs selbstverständlich." Die Hilfe von "K+S" sei auch deswegen hilfreich gewesen, weil  Container  jeglicher  Art  am  Markt  derzeit  nur  schwer  zu  bekommen seien. Die Erstaufnahmeeinrichtung an der Kreuzbergstraße in Fulda ist für insgesamt  1100  Menschen  ausgelegt,  in  Großenlüder  haben  bis  zu  300 Menschen Platz.Die   Unterstützung   für   das   DRK   Fulda   ist   ein   weiterer   Baustein   der umfangreichen Flüchtlingshilfe von "K+S".

Eine ähnliche  Unterstützung hatte im  Dezember  die  Stadt  Kassel  erhalten,  der  für  die  Einrichtung  von Unterkünften  Werkzeuge  und  Baumaterial  bereit  gestellt  worden  sind.  Gemeinsam  mit  dem  "Mercedes-Benz Werk Kassel"  war  dem  "Deutschen Roten  Kreuz"  ein  Transporter  als  "Fahrende Kleiderkammer"  zur  Verfügung gestellt  worden,  der  seit  Oktober  im  Einsatz  ist.

Ferner  stellte  "K+S" Mitarbeiter,   die   in   Hilfsorganisationen   und   Freiwilligen   Feuerwehren ehrenamtlich organisiert sind, für die Flüchtlingshilfe für bis zu zwei Wochen bei voller Bezahlung frei. Außerdem haben inzwischen mehrere Werke von "K+S" firmeneigene Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte bereitgestellt.

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