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Dorferneuerung Maberzell vor Abschluss

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FULDA-MABERZELL. Die Dorferneuerung in den Fuldaer Stadtteilen Maberzell und Trtzhof neigt sich dem Ende zu. Letzte Manahme ist die Neuge

FULDA-MABERZELL. Die Dorferneuerung in den Fuldaer Stadtteilen Maberzell und Trtzhof neigt sich dem Ende zu. Letzte Manahme ist die Neugestaltung der Ortsmitte von Maberzell, wofr Landrat Bernd Woide einen Bewilligungsbescheid ber 164.900 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen an Oberbrgermeister Gerhard Mller berreichte. Trotz des engen zeitlichen Korridors soll die Baumanahme bis zur Kirmes im November abgeschlossen sein, die in diesem Jahr als Doppeljubilum 35 Jahre Kirchweih und 25 Jahre Zeltkirmes gefeiert wird.

Nach Angaben von Landrat Woide konnte der vorgegebene Frderrahmen der Dorferneuerung im Frderschwerpunkt Maberzell/Trtzhof fast vollstndig ausgeschpft werden. Bei einem frderfhigen Gesamtinvestitionsvolumen im kommunalen Bereich von 984.000 Euro seien seit dem Jahr 2000 Zuschsse in Hhe von 648.000 Euro geflossen. Vor allem auch aufgrund der hohen Investitionsttigkeit im privaten Bereich von 2,4 Millionen Euro bei Zuwendungen von 516.000 Euro knne die Dorferneuerung in Maberzell und Trtzhof als beraus erfolgreich gewertet werden.

Die Dorferneuerung sei ein Kernthema zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Lebensqualitt im lndlichen Raum, betonte Woide. Dabei gehe es nicht nur um die Gewhrung von Frdermitteln, die immer nur einen zustzlichen Anreiz darstellen knnten. Fr wesentlich wichtiger erachtet der Landrat das Zusammenwirken der ganzen Dorfgemeinschaft. Mit der Neugestaltung des Ortsmittelpunkts werde ein Schlussstein in Maberzell gesetzt, wobei sich auch die Kirche mit der Sanierung des Kirchenvorplatzes engagiere, so dass ein harmonisches Gesamtbild entstehe.

Oberbrgermeister Mller, der neben Landrat Woide auch Stadtbaurtin Cornelia Zuschke, Ortsvorsteher Dieter Klh, die Mitglieder der kommunalen Gremien und des Arbeitskreises Dorferneuerung sowie die Vertreter der Fachbehrden begrte, dankte allen Beteiligten fr Geduld und langen Atem. In den vergangenen Jahren sei der Glaube an weitere Fortschritte in der Dorferneuerung mitunter auf eine harte Probe gestellt worden. Es habe unterschiedliche Ansichten gegeben, die Kompromisse erfordert htten. Mller: Manches braucht seine Zeit, um am Ende gut zu werden.

Ortsvorsteher Klh sagte, dass die Maberzeller in nchster Zeit sowohl durch die bereits laufende Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses als auch durch die jetzt beginnenden Neugestaltung des Ortsmittelpunktes gefordert seien, wenn wir zur Kirmes pnktlich fertig sein wollen. Der Sprecher des Arbeitskreises Dorferneuerung, Peter Makowka, zeigte sich zuversichtlich, dass dieser Spagat auch dank der bis zu 25 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gelingen werde. Bei den Verantwortlichen bedankte er sich Makowka fr die bislang erfahrene professionelle Begleitung.

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