Dringend erwartet: Fünf neue Fahrzeuge für das "Deutsche Rote Kreuz"

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Heute wurden fünf neue "Ford Kuga" an das "Deutsche Rote Kreuz" übergeben.

Fulda. "In den vergangenen zwei Jahren haben wir verschiedene neue Aufgaben erhalten", so Christoph Schwab, "DRK"-Geschäftsführer. Zu den neuen Aufgaben des "DRKs" zählen der Fahrdienst für den "Ärztlichen Bereitschaftsdienst" und den Leitenden Notarzt sowie das die unterschiedlichen Sozialkaufhäuser.

Für den Fahrdienst erhielt das "DRK" nun fünf neue "Ford Kuga". "Der Einsatz der Fahrzeuge hat sich bewehrt. Sie sind die optimale Wahl für unsere Zwecke", ist sich Schwab sicher. Mit den neuen Fahrzeugen sollen die Ärzte nachts, an den Wochenenden und Feiertagen bei Hausbesuchen zu den Patienten gebracht werden. Die Investition für die neuen "Ford-Kuga"-Modelle liegt bei rund 200.000 Euro. Organisiert wird der Notdienst von der Kassenärztlichen Vereinigung, in dessen Auftrag das "DRK Fulda" für den Fahrdienst der Ärzte im Landkreis Fulda und Main-Kinzig-Kreis zuständig.

"Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit ,DRK's", sagte Heinrich Boldt, Teamleiter Ost "Ärztlicher Bereitschaftsdienst". "Alle Fahrzeuge verfügen über modernste Notfallausstattung und sind technisch auf dem höchsten Standard", so Christian Erwin, Sozialdienstleiter beim "DRK". Die Fahrzeuge verfügen beispielsweise über Digitale Unfalldatenschreiber, GPS-Tracking, Defibrillator und vieles mehr.

"Es ist wichtig, dass die Helfer sicher an die Einsatzstellen kommen, aber auch komfortabel müssen die Fahrzeuge sein", so Helmut Sorg, Geschäftsführer von "Ford Sorg". "Ich freue mich, dass wir dem ,DRK' diese Fahrzeuge zur Verfügung stellen dürfen", so Sorg weiter.

Das Fahrzeug für den Leitenden Notarzt kommt bei Großschadensereignissen ab vier Verletzten zum Einsatz. Das Fahrzeug ist mit Einsatzführungsmaterial ausgestattet, um eine Organisationsstruktur am Einsatzort aufbauen zu können. Der Leitende Notarzt für den Landkreis Fulda wird dabei von ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern unterstützt. Das Fahrzeug wird von ehrenamtlichen Helfern 24 Stunden an sieben Tagen die Wochen besetzt.

Zwei "Ford Kuga"-Modelle gehen in den Sozialen Dienst für die Bereiche Haus- und Gartenservice, Ganztagsschulbetreuung, Kinderbetreuung, Kleiderladen, Sozialkaufhaus und Knotenpunkt.

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