E-Mobilität: Ein Blick in die Zukunft der Autoindustrie

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Am vergangenen Samstag warf Thomas Liedtke gemeinsam mit rund 160 geladenen Gäste bei Ford Sorg einen Blick in Zukunft in die Automobilindustrie.

Fulda - Am vergangenen Samstag konnten rund 160 geladene Gäste bei „Ford Sorg“ einen Blick in die Zukunft werfen, denn die E-Mobilität ist laut dem Referenten Thomas Liedtke die Zukunft der Automobilindustrie. Liedtke ist Leiter der Engineering Strategy Jaguar Land Rover. Doch den Gästen wurde nicht nur ein spannender Vortrag geboten, sondern technische Exponate und ein „FIA Formula E“-Rennwagen präsentierten das Thema. „Der Rennwagen wird bald auf der Rennstrecke in Berlin fahren“, freute sich Dr. Mascha Sorg, Geschäftsführerin von „Sorg Premium Cars“.

„In den nächsten fünf Jahren werden wir viele Veränderungen erleben“, erklärte Liedtke. Diese Veränderung beginnt bereits ab Sommer 2018 mit dem „Jaguar I-PACE“. Der erste elektrische Performance-SUV von „Jaguar“. Soll ein echter Konkurrent zum „Tesla“ sein. Der „I-PACE“ wurde von Grund auf als reines Elektrofahrzeug mit Batterie (Battery Electric Vehicle, BEV) konzipiert. Er beeindruckt nicht nur mit seiner Optik und dem aufregenden Fahrverhalten, er ist auch einer der intelligentesten Sportwagen mit fünf Sitzen. Bis 2020 sollen alle Modelle von „Jaguar Range Rover“ auch als E-Modelle erhältlich sein. „Doch wir haben noch einen weiten Weg vor uns“, so Liedtke, der sich als Fan der E-Mobilität outete aber noch einige Aufgaben für Forschung und Wirtschaft sah. „Reichweiten müssen erhöht, Ladezeiten verkürzt und das Wiederverwerten der Batterien ermöglicht werden“, so der Experte. Aber auch die Produktion der Batterien, die zu meist in Asien stattfinde, solle wieder nach Europa verlagert werden. „Der ,I-Pace’ wurde in Österreich entwickelt“, sagt Liedtke

Auch viele „Autofahrer der Zukunft“ waren zu diesem Vortrag gekommen und konnten einiges über das neue Autofahren lernen.

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